Unter anderem können die Gäste das Infozentrum sowie den Schlosskeller besichtigen. Zu bestaunen sind sowohl Präsentationen zur Renaissance und der Preußenzeit als auch zum Zweiten Weltkriegs. In der Ausstellung Bildgewaltig ist die Zerstörung Jülichs in erschütternden Fotografien festgehalten, und, jetzt neu, „ÜberLeben in Jülich“, die Ausstellung des Fördervereins Festung Zitadelle e.V. Letztere war bislang in der Innenstadt zu sehen.
Auf Führungen in die Kasematten, das Pulvermagazin und auf die Wälle muss leider noch verzichtet werden, um den nötigen Mindestabstand zu wahren und somit die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen.
Als „Entschädigung“ hierfür bietet das Museum Zitadelle eine kleine Auswahl an digitalen Angeboten über seine Website an, die Audioguides, online-Führungen oder aktuelle Informationen einschließt.