web_HERZOG_3-0_ankuendigung

 

…und adelt die Jü­li­cher Haus­hal­te.

 

Wie das so ist mit „den lie­ben Klei­nen“: Wenn sie ge­dei­hen, wach­sen sie und ge­win­nen an Ge­wicht. Sie ver­än­dern sich. Am liebs­ten zum Bes­se­ren. Kurz: Das gilt auch für den „Her­zog“. Aus dem Kul­tur­ma­ga­zin wird das Jü­li­cher Kul­tur- und Stadt­ma­ga­zin in­klu­si­ve Amts­blatt. Fast dop­pelt so groß und schwer wird das neue Heft sein und von DinA5-Maß auf ein aus­ge­wach­se­nes hal­b­es Ber­li­ner For­mat wach­sen.

Und: Ab nächs­tem Jahr wird jeder Haus­halt ade­lig. Der „Her­zog“ kommt ins Haus – per Bote.

 

Auf Ver­trau­tes muss der „Hof­staat“ des Her­zogs nicht ver­zich­ten: Wei­ter­hin wird es die be­lieb­ten Por­träts von Men­schen und Verei­nen geben, die Ti­tel­ge­schich­te(n) und In­ter­essan­tes über In­sti­tu­tio­nen, aus der Stadt-Ge­schich­te und Stadt­ge­schich­ten sowie das um­fang­rei­che Kul­tur­pro­gramm und den Ver­an­stal­tungs­ka­len­der. Deut­lich mehr Raum be­kom­men in­ter­essan­te Nach­rich­ten aus Po­li­tik, Aus­schüs­sen und dem städ­ti­schen Leben sowie dem Ver­eins­le­ben.

 

Was ist noch neu? Jü­lich heißt nicht nur „Mo­der­ne For­schungs­stadt“ – sie ist es. Im neuen „Her­zog“ wer­den auch Wis­sen­schaft und For­schung ihren fes­ten Platz haben.

 

Schon seit dem Bau des her­zög­li­chen Schlos­ses in der Zi­ta­del­le, die die mo­d­erns­te Fes­tungs­an­la­ge ihrer Zeit nach den Er­kennt­nis­sen der Fach­welt war, ist Jü­lich eine Stadt des Fort­schritts. Das macht sich das Stadt­ma­ga­zin „Her­zog“ zu eigen: Mit der Num­mer 1 des neuen Hef­tes wird es eine Wech­sel­wir­kung zwi­schen dem ge­druck­ten Heft und der On­li­ne-Aus­ga­be geben. QR-Codes, die bis­lang dem Kino-Pro­gramm vor­be­hal­ten waren, füh­ren auf di­rek­tem Wege zu mehr In­for­ma­ti­on im Netz. Dar­über hin­aus ser­viert der „Her­zog“ täg­lich fri­sche Nach­rich­ten im In­ter­net aus den Stadt­tei­len und Verei­nen und bie­tet auch einen Blick in die Re­gi­on. In­de­land und Jü­li­cher Börde, Kreis Düren und Städ­te­re­gi­on Aa­chen und die Rhein­schie­ne ge­hö­ren zum in­ter­essan­ten Um­land, das im WWW.her­zog-ma­ga­zin.de den Blick wei­tet. So soll das Stadt­ma­ga­zin „Her­zog“ ein Kom­plett-Paket aus Druck- und In­ter­net-An­ge­bot wer­den, zwei sich er­gän­zen­de und be­fruch­ten­de Me­di­en.

 

An­ders als das Druck­pro­dukt, das wegen der Sei­ten­for­ma­te Be­schrän­kung und An­pas­sun­gen er­for­dert, ist im In­ter­net Raum für die brei­te Ent­fal­tung der ein­ge­reich­ten The­men.

 

Für diese Er­wei­te­rung hat das Ma­ga­zin „Her­zog“ mit dem On­li­ne-Ma­ga­zin „JüLicht“ im Früh­jahr 2016 erste zarte Bande ge­knüpft und nun ist es zu einer Ve­rei­ni­gung ge­kom­men. Beide Me­di­en sind seit Jah­ren in Jü­lich fest eta­bliert und nach­ge­fragt, ste­hen für ab­wechs­lungs­rei­che Dar­stel­lung von The­men und fin­den über die Stadt­gren­zen hin­aus großes In­ter­es­se.

 

Durch den ge­mein­sa­men Auf­tritt soll es ge­lin­gen, für Jü­lich eine „neue Vi­si­ten­kar­te“ der Stadt zu ge­stal­ten, die in die Re­gi­on hin­ein­strahl­ten. Damit würde der „Her­zog“ nicht nur die Funk­ti­on eines Stadt­ma­ga­zins für Jü­li­cher er­fül­len, son­dern auch ein In­stru­ment des Stadt­mar­ke­tings sein.

 

Wei­ter­hin gilt: Der „Her­zog“ ist ein Ma­ga­zin von Jü­li­chern für Jü­li­cher. Herz­blut ist es, das durch die Adern der Ma­cher strömt und sie an­treibt.

 

   HZG Re­dak­ti­on