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HERZOG - Kunst&Design -

Das Basta und der Bluff

Wir trin­ken auf die guten Vor­sät­ze.

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Basta. Genug jetzt. Das be­rühm­te Macht­wort spre­chen und sei­nen Stand­punkt deut­lich ma­chen. Aber jeder Stand­punkt braucht auch eine Reich­wei­te und wenn die nicht hin­reicht, wenn das Macht­wort weder Wort mäch­tig noch ein Wort der Macht ist, dann werde ich den Stand­punkt ir­gend­wann kor­ri­gie­ren müs­sen. Mehr oder we­ni­ger öf­fent­lich, denn mit dem Basta bin ich aus mei­ner De­ckung ge­gan­gen… mehr…

HERZOG - Menschen -

Anne Lummerich – die, die den Nebel kämmt

Vereine2_23_23102013Ne­bel­fän­ger für Lima

 

Fern­weh und Rei­se­lust sind die Grund­vor­aus­set­zun­gen dafür, dass meine Kol­le­gin Anne Lum­me­rich – Bio­lo­gie- und Eng­lisch­leh­re­rin am Mäd­chen­gym­na­si­um in Jü­lich – vor knapp 10 Jah­ren be­schloss, die Welt ein wenig bes­ser zu ma­chen. Be­reits als Schü­le­rin be­reist sie be­geis­tert ferne Län­der und lernt Land­schaf­ten, Men­schen und Kul­tu­ren ken­nen. Doch Rei­sen al­lei­ne ge­nügt Anne nicht, so­dass sie schon wäh­rend des Stu­di­ums einen in­ten­si­ven So­zi­al­ein­satz zeigt, indem sie drei Mo­na­te als Flücht­lings­be­glei­te­rin in Gua­te­ma­la ar­bei­tet.   mehr…

HERZOG - Vereine -

Rurblümchen

Große Jü­li­cher Kar­ne­vals­ge­sell­schaft Rur­blüm­chen von 1926 e.V.

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Die Ur­sprün­ge der KG „Rur­blüm­chen“ sind ohne Zwei­fel im Jü­li­cher Ge­sel­len­ver­ein, der An­fang der zwan­zi­ger Jahre eine her­aus­ra­gen­de Rolle in Jü­lich spiel­te, zu su­chen. In die­ser großen Ge­mein­schaft wurde sich neben be­ruf­li­chen und be­rufs­be­glei­ten­den Fra­gen auch in großen Tei­len mit dem ge­sell­schaft­li­chen Leben be­fasst. So gab es neben Musik- und Ge­sangs­grup­pen auch eine Thea­ter­ab­tei­lung unter der Lei­tung von Willi Be­cker. Hier kam der Wunsch nach kar­ne­va­lis­ti­schen Ak­ti­vi­tä­ten auf und man be­schloss am 19.09.1926 die Grün­dung einer Kar­ne­vals­ge­sell­schaft. mehr…

HERZOG - Kunst&Design -

Wer Kunst macht, muss konsequent sein

El­vi­ra Bach

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Die Un­ver­wech­sel­bar­keit ihrer (Frau­en)Bil­der hat El­vi­ra Bach zu einer Ikone der deut­schen und in­ter­na­tio­na­len Kunst­sze­ne wer­den las­sen. Am 22. Juni 1951 wurde die be­kann­tes­te Ma­le­rin Deutsch­lands im Tau­nus ge­bo­ren, in Neu­en­hain, zur Zeit der Erd­bee­rern­te, in allem was sie tat und fühl­te eng ver­bun­den mit ihrer Zwil­lings­schwes­ter In­grid. mehr…

HERZOG - Kunst&Design -

Vom Trost im Trüben

Halte Kurs im tiefs­ten Nebel

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Ne­ger­schlacht im Tun­nel nann­te der Münch­ner Ko­mi­ker Carl Va­len­tin ein Recht­eck, das er aus schwar­zer Pappe schnitt und dann als Bild ge­rahmt in eine Aus­s­tel­lung häng­te. Damit mach­te er einen Scherz, aber auch die Gren­zen bild­ne­ri­scher Dar­stel­lung deut­lich: Dunkles im Dun­keln geht nicht. Eben­so wenig geht das in­ein­an­der Wa­bern von wei­ßen Schwa­den win­zig klei­ner Was­ser­tröpf­chen, das sich zwi­schen uns und die Welt stellt, der Nebel. mehr…