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HERZOG - Menschen -

PARIS-BREST

CollageWEBVéro­ni­que Kent­zin­ger, Blog­ge­rin: Ein Fahr­rad­ren­nen, aber auch ein fran­zö­si­scher Ku­chen!

 

Die Fran­zö­sin Véro­ni­que Kent­zin­ger wohnt mit ihrer Fa­mi­lie schon seit vie­len Jah­ren in Jü­lich. Neben ihrer eh­ren­amt­li­chen Tä­tig­keit beim In­ter­na­tio­na­len Club ar­bei­tet sie in der Biblio­thek des Mu­se­ums Zi­ta­del­le Jü­lich. Ihre Lei­den­schaft für die fran­zö­si­sche Back- und Koch­kunst lebt sie in ihrem Blog „Ty­pisch Fran­zö­sisch!“ (www.ty­pisch­fran­zoe­sisch.de) aus. An­läss­lich der Tour de Fran­ce hat sie sich für den HERZOG etwas Be­son­de­res ein­fal­len las­sen.

 

Die Tour de Fran­ce ist das be­kann­tes­te Fahr­rad­ren­nen in Frank­reich, wenn nicht in der gan­zen Welt.  mehr…

HERZOG - Vereine -

DER INTERNATIONALE CLUB JÜLICH

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Tref­fen sich drei Deut­sche. Was ma­chen sie? Sie grün­den einen Ve­rein. Oft geben ge­mein­sa­me In­ter­es­sen den Aus­schlag. Sport­ver­ein, Kunst­ver­ein, Old­ti­mer­club mit Ver­einss­truk­tur. Al­lei­ne spielt es sich nicht so gut Hand- oder Fuß­ball. Verei­ne haben Hand und Fuß. Die Vor­sit­zen­den han­deln (sprich hän­deln) die Ge­schi­cke. Die Schrift­füh­rer schrei­ben für und für. Die Bei­sit­zer sit­zen bei. Die Sat­zung re­gelt streng, wie. In der Ge­gend, in der ich als Volks­schul­kind lebte, war „de Fer­roi“ (der Ve­rein) die obers­te In­stanz „über­haupt“. Kein Ter­min war wich­ti­ger.  Den­noch würde ich mich selbst be­dingt als Ver­eins­mei­er be­zeich­nen. Warum? Weil es Auf­ga­ben gibt, die al­lei­ne nicht zu lösen sind, weil Sy­ner­gie­ef­fek­te aus drei mal wenig ganz viel ma­chen, weil Verei­ne leben ret­ten und Men­schen am Ver­hun­gern hin­dern, Ge­schich­te le­ben­dig wer­den las­sen…

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HERZOG - Allgemein, Titelstorys -

LEBEN UND LERNEN HAT VIELE SAITEN

Six and Four Team2017webNir­va­na, Pearl Jam und Se­pul­tu­ra: Als das Gi­tar­renStu­dio „Six and Four“ 1992 an­trat, um junge Mu­sik­be­geis­ter­te die hö­he­ren Wei­hen der mehr­sai­ti­gen Musik zu ver­lei­hen, war Grun­ge noch jung, und der Heavy Metal löste sich von dem kleb­ri­gen Main­stream-Ge­wand der 80er Jahre. Hajo Hint­zen, Ma­rei­ke Herr­mann, Olaf Butt­ler und Mar­cel Witt­feld setz­ten aber auch ver­stärkt auf Klas­sik, Pop und Jazz. Der Er­folg war dement­spre­chend. Vier Leute, acht Arme, sechs Sai­ten und ein Pro­jekt: Das Stu­dio Si­x­an­dFour wurde zu­erst als Luft­schloss ge­baut. mehr…

HERZOG - ans Volk -

ARM

gisa_kolumne_2_web1Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Arm und dem arm – also so­wohl mit dem Ge­gen­stand als auch mit der Ei­gen­schaft, mit dem Haben und dem Sein. Der Arm, so lese ich in der En­zy­klo­pä­die, ist die freie obere Ex­tre­mi­tät des Men­schen,die Wei­ter­ent­wick­lung der Vor­der­glied­ma­ßen der Tiere zum Greif­werk­zeug, der mit sei­nen Pen­del­be­we­gun­gen auch die Aus­ba­lan­cie­rung des auf­rech­ten Gan­ges er­mög­licht. Als paa­ri­ge Kör­per­tei­le kann man diese stre­cken und re­cken, damit wer­fen, fan­gen, etwas unter sie klem­men, sich bre­chen und ver­schrän­ken, je­man­den in sie und auf sie neh­men, in sie flie­gen und in ihnen lie­gen, in sie ge­trie­ben wer­den, mit ihnen und unter sie grei­fen, die Beine in sie neh­men und den Kopf unter sie ste­cken. In sei­ner Funk­ti­on hat der Arm vom Schul­ter- bis zu den Fin­ger­ge­len­ken die größt­mög­li­che Be­we­gungs­frei­heit aller Kör­per­tei­le. mehr…

HERZOG - Vereine -

KIMME, KORN UND KIRCHE

P1060740 nwebDie Jü­li­cher St. An­to­nii- und Se­bas­tia­ni-Arm­brust-Schüt­zen­brü­der­schaft:

 

Die St. An­to­nii- und Sa­bas­tia­ni-Arm­brust-Schüt­zen­bru­der­schaft Jü­lich ist be­reits ge­si­cher­te 560 Jahre alt. Das Grün­dungs­da­tum wird für die 2. Hälf­te 14. Jhd. an­ge­nom­men. Eine Be­son­der­heit der Jü­li­cher Bru­der­schaft sind ihre zwei Pa­tro­ne: St An­to­ni­us (250-356, der Große, der Mönchs­va­ter, der Ein­sied­ler, meist dar­ge­stellt mit Schwein: Fer­kes Tünn) steht für das so­zia­le En­ga­ge­ment der Bru­der­schaft; St. Se­bas­ti­an (3.Jhd., der Pfeil­durch­bohr­te, Zeuge,  Mär­ty­rer für Chris­tus) sym­bo­li­siert die christ­li­che Grund­aus­rich­tung.  mehr…

HERZOG - Menschen -

KUNST (NICHT NUR) FÜR DEN ARM

weiler2web1Ga­brie­le Wei­ler

 

Wenn der 24. Kunst­hand­wer­ke­rin­nen­markt in Jü­lich am 10. und 11. Juni je­weils von 11 bis 18 Uhr rund 30.000 Be­su­cher auf den Schloss­platz lockt, weil über 250 Frau­en ihr krea­ti­ves Hand­werk prä­sen­tie­ren, wird auch Ga­brie­le Wei­ler wie­der dabei sein. Als De­si­gne­rin kre­i­ert sie nicht nur Be­klei­dung, son­dern ent­wirft auch die dafür ver­wen­de­ten Stoff­mus­ter und ver­tritt damit ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Hand­werk. mehr…

HERZOG - Geschichte/n -

TOUR DE RUR

Eröffnung der Radrennbahn JülichwebDas Fahr­rad des Franz Kurtz aus Jü­lich

 

Der 2. Juli 2017 wird für Jü­lich ein ganz be­son­de­rer Tag wer­den. Dann näm­lich wird das be­rühm­tes­te Rad­ren­nen der Welt – die Tour de Fran­ce – bei sei­ner 2. Etap­pe von Düs­sel­dorf nach Lüt­tich durch die Jü­li­cher In­nen­stadt ge­führt wer­den. Aus die­sem An­lass wol­len wir einen kur­z­en Blick in die Ge­schich­te des Fahr­rads in Jü­lich wer­fen, die mit einer ganz be­son­de­ren Epi­so­de auf­war­ten kann: Der Kon­struk­ti­on eines me­cha­nisch be­trie­be­nen Fahr­rads durch den Jü­li­cher Stell­ma­cher Franz Kurtz 1847.

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