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HERZOG - Vereine -

Ein Blick zurück auf die KG Rursternchen 1948 e.V.

Vereine_26_230120146 x 11 Jahre –

das ist für einen Men­schen eine lange Zeit

 

So alt wird die Kar­ne­vals­ge­sell­schaft Rurs­tern­chen in der kom­men­den Ses­si­on. Ge­le­gen­heit nach­zu­den­ken, wie alles be­gann, wie es sich ent­wi­ckelt hat, wer waren die Grün­der, wer waren die Men­schen, die in den vie­len Jah­ren den Ve­rein zu sei­ner Größe führ­ten, im Ve­rein leb­ten, glück­lich waren, fei­er­ten und tanz­ten?
Die of­fi­zi­el­le Ge­burt der Kar­ne­vals­ge­sell­schaft fand am 9. Fe­bru­ar 1948 im Haus Hes­sel­mann an der Rur­brücke statt. Die Mit­glie­der des Jung­ge­sel­len­ver­eins in der Kol­ping­fa­mi­lie grün­de­ten zu­nächst die „Kol­ping-Kar­ne­vals-Ge­sell­schaft Rurs­tern­chen Jü­lich 1948“. mehr…

HERZOG - Titelstorys -

Schatz, ich hann kahl Fööß…

…oder wie ich ver­su­che trotz So­cken­lo­sig­keit und of­fe­nen Türen im Win­ter meine Ge­sund­heit zu er­hal­ten.

Titel_25_23122013

Ich bin Bar­fuß­läu­fer. -Be­ken­nen­der. Ich hasse Pan­tof­feln, Schlup­pen, Pu­schen, Haus­schu­he, Stop­per­so­cken oder wel­chen Namen man die­ser grau­si­gen Sache auch gerne geben möch­te. Zu­min­dest im Haus trifft man mich den Groß­teil der Zeit mit blan­ken Füßen an. Das ist kom­for­ta­bel und nach mei­ner Mei­nung auch ge­sund (Meine be­sorg­te Mut­ter ist da sehr an­de­rer Mei­nung, aber dafür hat man ja Müt­ter, nicht wahr). mehr…

HERZOG - Vereine -

Erinnere Dich und halte das Gedenken lebendig

Die Jü­li­cher Ge­sell­schaft gegen das Ver­ges­sen und für die To­le­ranz

Menschen_25_23122013

Die Jahre der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Dik­ta­tur von 1933 bis 1945 haben sich tief ein­ge­brannt in das kol­lek­ti­ve Ge­dächt­nis der Deut­schen. Zahl­rei­che Ge­denk­stät­ten, Mu­seen, re­gel­mä­ßi­ge Ge­denk­ver­an­stal­tun­gen sowie Do­ku­men­ta­tio­nen und Filme in Kino, Funk und Fern­se­hen, Ro­ma­ne, Sach- und Fach­bü­cher be­schäf­ti­gen sich mit den un­ter­schied­li­chen The­men der NS-Zeit. mehr…

HERZOG - Vereine -

Joseph-Kuhl-Gesellschaft

Vereine_25_23122013Auf den Spu­ren der Jü­li­cher Re­gio­nal­ge­schich­te

 

Be­nannt nach dem Gym­na­si­al­leh­rer und wohl wich­tigs­ten Weg­be­rei­ter der Jü­li­cher Ge­schichts­for­schung Prof. Dr. Jo­seph Kuhl (1830-1906), hat sich die gleich­na­mi­ge Ge­sell­schaft seit ihrer Grün­dung am 21. Fe­bru­ar 1989 ganz der wis­sen­schaft­li­chen Er­for­schung der Stadt Jü­lich und des Jü­li­cher Lan­des (in den Gren­zen des alten Her­zog­tums Jü­lich) ge­wid­met und blickt nach bei­na­he einem Vier­tel­jahr­hun­dert For­scher­tä­tig­keit auf über hun­dert (!) ei­gen­stän­di­ge Pub­li­ka­tio­nen und Schrif­ten zu­rück. mehr…

HERZOG - Kunst&Design -

Picasso

Blau vor Kälte?

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Eine blaue Pe­ri­ode, die über die kalte Jah­res­zeit hin­aus Be­stand hat und die vor­herr­schen­de mo­no­chro­me Far­big­keit in den Vor­der­grund stellt.
Der Win­ter 1901 muss be­son­ders kalt ge­we­sen sein. Die Ate­liers im Ba­teau La­voir in Paris waren zugig, die Fens­ter morsch und un­dicht und Dop­pel­ver­gla­sung war nicht üb­lich. Pi­cas­so wird also wie alle üb­ri­gen Be­woh­ner auch ge­fro­ren haben. Dass er aber Tau­sen­de von sei­nen Zeich­nun­gen ver­brannt hätte, um sei­nen Raum im Ate­lier­haus ein wenig an­zu­wär­men, das be­zwei­fel­te schon sein Dich­ter­freund Jaime Sa­b­ar­tes.

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HERZOG - Geschichte/n -

Von klirrender Kälte

und der zu­ge­fro­re­nen Rur An­fang 1929

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Nach­dem wir in den letz­ten Jah­ren etwas käl­te­re Win­ter mit reich­lich Schnee er­lebt haben, lohnt sich viel­leicht der Blick in ver­gan­ge­ne Zei­ten, als die fros­ti­gen Tem­pe­ra­tu­ren mit­un­ter noch hef­ti­ger aus­fie­len. So blieb der Win­ter 1928/29 mit viel Schnee und Dau­er­frost in ganz Eu­ro­pa in Erin­ne­rung. Da­mals ge­sch­ah etwas, das sehr sel­ten und heute so gut wie gar nicht mehr vor­kommt: Die Flüs­se fro­ren zu.  mehr…

HERZOG - Titelstorys -

…und damit basta!

Schluss, aus, fer­tig…

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Der Be­griff „bas­ta“ kommt aus dem Ita­lie­ni­schen und be­deu­tet „ge­nug“ („es ist genug!“ im Sinne von „es reicht!“) oder „Schluss“. Bei­des passt ja zu die­sem Text, der in der letz­ten Aus­ga­be des Her­zogs für die­ses Jahr er­scheint. Und es reicht ja jetzt wirk­lich! Oder etwa nicht? mehr…