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HERZOG - Vereine -

Mottersproch

Die Mund­art­freun­de im Jü­li­cher Ge­schichts­ver­ein

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Längst sind sie eine Tra­di­ti­on, die aus dem kul­tu­rel­len Leben Jü­lichs nicht mehr weg­zu­den­ken sind: die jähr­li­chen Mund­ar­ta­ben­de, die die VHS ge­mein­sam mit den Mund­art­freun­den im Jü­li­cher Ge­schichts­ver­ein je­weils im No­vem­ber ver­an­stal­ten. Der An­drang ist so groß, dass das na­he­zu drei­stün­di­ge Pro­gramm zwei Mal hin­ter­ein­an­der am Nach­mit­tag und am Abend vor aus­ver­kauf­tem Haus auf­ge­führt wer­den muss. mehr…

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Das Symphonieorchester des kleinen Mannes

Das Man­do­li­ne­nor­che­s­ter Kos­lar

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Kaum sind die letz­ten Kon­zert­tö­ne ver­hallt, wer­den beim Man­do­li­ne­nor­che­s­ter in Jü­lich-Kos­lar unter der Lei­tung von Ste­phan He­be­ler be­reits die Pla­nun­gen für das kom­men­de Jahr kon­kre­ti­siert. Dabei ist das Herbst­kon­zert in der Schloss­ka­pel­le im No­vem­ber immer der Hö­he­punkt und damit auch Pla­nungs­schwer­punkt. Dar­über hin­aus wird das Or­che­s­ter auch bei an­de­ren Ver­an­stal­tun­gen bzw. beim vor­weih­nacht­li­chen Kon­zert in der Kos­la­rer Pfarr­kir­che mit­wir­ken. mehr…

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Ach nee, Fränz! Wat sen mer doch alt jewudde!

KG „Stopp Dä Mutz“ Broich 1903 e.V.

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Skan­dal! Brauch­tums­pla­gi­at! …hät­ten bild­haf­te Bou­le­vard­blät­ter 1903 ver­mut­lich so ge­ti­telt. Heute fei­ert die KG STOPP DÄ MUTZ BROICH je­doch ihr 111-jäh­ri­ges Be­ste­hen als ei­gen­stän­di­ge, feste Größe im Kar­ne­val des Jü­li­cher Lan­des und hat seit­dem ei­ni­ges er­leb­t…

„Ach nee, Fränz! Wat sen mer doch alt je­wud­de!“

So der Be­ginn der ge­lun­ge­nen Büt­ten­re­de zum Wer­de­gang der KG STOPP DÄ MUTZ BROICH auf der Ju­bi­lä­ums­sit­zung der Ge­sell­schaft. Stef­fi Bel­lartz und Bernd Pauli blick­ten auf eine sehr be­weg­te Ge­schich­te mit vie­len Höhen und Tie­fen zu­rück. mehr…

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Ein Blick zurück auf die KG Rursternchen 1948 e.V.

Vereine_26_230120146 x 11 Jahre –

das ist für einen Men­schen eine lange Zeit

 

So alt wird die Kar­ne­vals­ge­sell­schaft Rurs­tern­chen in der kom­men­den Ses­si­on. Ge­le­gen­heit nach­zu­den­ken, wie alles be­gann, wie es sich ent­wi­ckelt hat, wer waren die Grün­der, wer waren die Men­schen, die in den vie­len Jah­ren den Ve­rein zu sei­ner Größe führ­ten, im Ve­rein leb­ten, glück­lich waren, fei­er­ten und tanz­ten?
Die of­fi­zi­el­le Ge­burt der Kar­ne­vals­ge­sell­schaft fand am 9. Fe­bru­ar 1948 im Haus Hes­sel­mann an der Rur­brücke statt. Die Mit­glie­der des Jung­ge­sel­len­ver­eins in der Kol­ping­fa­mi­lie grün­de­ten zu­nächst die „Kol­ping-Kar­ne­vals-Ge­sell­schaft Rurs­tern­chen Jü­lich 1948“. mehr…

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Erinnere Dich und halte das Gedenken lebendig

Die Jü­li­cher Ge­sell­schaft gegen das Ver­ges­sen und für die To­le­ranz

Menschen_25_23122013

Die Jahre der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Dik­ta­tur von 1933 bis 1945 haben sich tief ein­ge­brannt in das kol­lek­ti­ve Ge­dächt­nis der Deut­schen. Zahl­rei­che Ge­denk­stät­ten, Mu­seen, re­gel­mä­ßi­ge Ge­denk­ver­an­stal­tun­gen sowie Do­ku­men­ta­tio­nen und Filme in Kino, Funk und Fern­se­hen, Ro­ma­ne, Sach- und Fach­bü­cher be­schäf­ti­gen sich mit den un­ter­schied­li­chen The­men der NS-Zeit. mehr…

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Joseph-Kuhl-Gesellschaft

Vereine_25_23122013Auf den Spu­ren der Jü­li­cher Re­gio­nal­ge­schich­te

 

Be­nannt nach dem Gym­na­si­al­leh­rer und wohl wich­tigs­ten Weg­be­rei­ter der Jü­li­cher Ge­schichts­for­schung Prof. Dr. Jo­seph Kuhl (1830-1906), hat sich die gleich­na­mi­ge Ge­sell­schaft seit ihrer Grün­dung am 21. Fe­bru­ar 1989 ganz der wis­sen­schaft­li­chen Er­for­schung der Stadt Jü­lich und des Jü­li­cher Lan­des (in den Gren­zen des alten Her­zog­tums Jü­lich) ge­wid­met und blickt nach bei­na­he einem Vier­tel­jahr­hun­dert For­scher­tä­tig­keit auf über hun­dert (!) ei­gen­stän­di­ge Pub­li­ka­tio­nen und Schrif­ten zu­rück. mehr…

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Nicht für uns, sondern mit uns!

Vereine2_24_23112013Men­schen mit Han­di­cap – Herz­lich will­kom­men

 

Am 3. De­zem­ber 2013 ver­leiht der Ar­beits­kreis für ein in­klu­si­ves Jü­lich zum drit­ten Mal die Aus­zeich­nung „Men­schen mit Han­di­cap – herz­lich will­kom­men!“ an Jü­li­cher Ge­schäf­te, Pra­xen, Schu­len, KiTas, Ho­tels und Re­stau­rants. Ein­ge­la­den wird um 19 Uhr in die Aula der Schir­mer­schu­le zu einem Fest­akt mit Vor­trag von Ste­fan Dree­ßen, Re­fe­rent für Be­hin­der­ten­seel­sor­ge im Bis­tum Spey­er, zu Inklu­si­on und Bar­rie­re­frei­heit mit Pra­xis­bei­spie­len. mehr…