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DEUTSCHER BÜRGERPREIS 2015: KULTUR OHNE GRENZEN e.V.

 

 

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Zum 13. Mal prä­mi­er­te der Deut­sche Bür­ger­preis eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment in Deutsch­land. Unter dem Jah­res­the­ma „Kul­tur leben – Ho­ri­zon­te er­wei­tern“ wur­den ins­ge­samt zehn Preis­trä­ger mit der be­gehr­ten Aus­zeich­nung ge­ehrt.

Kul­tur ohne Gren­zen e.V., Lin­nich-Floß­dorf (Nord­rhein-West­fa­len)
Vor mehr als 20 Jah­ren lern­te-Free­ling zu­fäl­lig ein chi­ne­si­sches Künst­ler­ehe­paar ken­nen. Da­mals ahnte sie noch nicht, was aus die­ser Be­geg­nung einst ent­ste­hen würde. Erst ein­mal half sie den bei­den, Kon­tak­te zu knüp­fen. So konn­ten sie ihre künst­le­ri­sche Ar­beit in Deutsch­land fort­set­zen und be­kannt ma­chen. Bald wurde die Ver­lags­an­ge­stell­te auch zur An­sprech­part­ne­rin für an­de­re Künst­ler. Ir­gend­wann konn­te sie die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben nicht mehr al­lein be­wäl­ti­gen. Daher grün­de­te Ma­ri­jke Bark­hoff-Free­ling im Jahr 1999 den Ve­rein „Kul­tur ohne Gren­zen“. Der hilft seit­dem Künst­lern, in ihrer neuen Hei­mat Fuß zu fas­sen. Denn vie­len fehlt es neben Sprach­kennt­nis­sen vor allem an Kon­tak­ten, um Kon­zer­te oder Aus­s­tel­lun­gen zu ver­an­stal­ten. mehr…

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ANDRÉ HEISST ER

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Jü­li­cher JUFA

 

Wir haben uns beim Kreie­ren des HERZOG schon öfter unser schö­nes Jü­lich als Ur­laub­sort vor­ge­stellt. Un­ver­ges­sen bis heute ist der fik­ti­ve Strand der Nord­see, an den wir Jü­lich tele­por­tier­ten und somit die Esso-Tank­stel­le in der El­bach­stra­ße fast schon zur Öl­bohr­in­sel wurde. Treue Her­zogle­ser be­sit­zen ganz be­stimmt noch das eine oder an­de­re Exem­plar die­ser Karte, deren Wert, be­dingt durch die glo­ba­le Er­wär­mung sowie den An­stieg des Mee­res­s­pie­gels, si­cher in Zu­kunft stei­gen wird. mehr…

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Frischer Wind in der Stadthalle

Thea­ter der Stadt Jü­lich

 

Theater Stadthalle_2015-31„Na, wer ist denn das?“, hörte man kürz­lich die ver­wun­der­ten Be­su­cher des Jü­li­cher Thea­ters fra­gen, als zehn junge Men­schen in schwar­zen T-Shirts mit dem Logo der Stadt Jü­lich die alt ehr­wür­di­ge Stadt­hal­le be­leb­ten. Mit freund­lich char­man­tem Lä­cheln emp­fin­gen sie die Gäste nicht nur am Ein­gang, son­dern auch an der Gar­de­ro­be, am Sekt­stand sowie am Ein­lass.  mehr…

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Löwen, denen man gerne begegnet

Lämmer_2015_Vor_ 011Die Jü­li­cher Lions-Clubs

 

Wahr­schein­lich kennt jeder in Jü­lich einen „Lö­wen“, ohne dass er es immer genau weiß. Denn das große „Ge­brüll“ ist deren Sache nicht: Die Rede ist von den Mit­glie­dern der Jü­li­cher Lions-Clubs, sage und schrei­be drei an der Zahl. Damit hat Jü­lich ge­nau­so viele Clubs wie Düren und dar­auf sind die Jü­li­cher Lions stolz. mehr…

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Dem „Gedächtnis der Stadt“ auf die Sprünge helfen

 

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Freun­de­kreis Stadt­ar­chiv im Dienst der Ewig­keit

 

Es ist ein Wett­ren­nen zwi­schen den Akten und den Fak­ten: Mit jedem Tag schwillt das Lang­zeit­ge­dächt­nis einer Stadt an und for­dert un­barm­her­zig Raum und Zeit – kein Stadt­ar­chiv der Welt wird je­mals klei­ner, jedes Archiv ist stän­dig im Wachs­tum, was in der Natur der Sache liegt. Was damit pro­por­tio­nal an­steigt, ist der Platz­be­darf und die per­so­nel­le Res­sour­ce des ei­gent­li­chen Archi­vie­rungs­vor­gan­ges. Der Jü­li­cher Stadt­ar­chi­var Dr. Horst Din­stüh­ler ver­sucht des­halb be­reits seit An­be­ginn sei­ner Dienst­zeit in Jü­lich einen of­fen­sicht­lich un­mög­li­chen, aber un­ver­meid­ba­ren Spa­gat: Da immer mehr Ob­jek­te zu ar­chi­vie­ren sind, müs­sen auch immer neue Räum­lich­kei­ten dafür ge­sucht und ge­fun­den wer­den. Das ei­gent­li­che Stadt­ar­chiv im Kul­tur­haus am He­xen­turm ist be­reits vor Jah­ren an seine Ka­pa­zi­tä­ten ge­sto­ßen und muss­te Teile aus­la­gern in mitt­ler­wei­le bis zu sie­ben „Au­ßen­stel­len“. mehr…

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Freiwillige vor!

 

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Frei­wil­li­gen­zen­trum Jü­lich

 

Was wäre der Her­zog ohne seine spa­ßi­gen Wort­spie­le? Und wir Re­dak­ti­ons­mit­ar­bei­ter, die wir uns zu­wei­len frei­lich auch als Hof­nar­ren des Jü­li­cher Her­zogs ver­ste­hen, lie­fern sel­bi­gem mit Ver­gnü­gen so­wohl geist­rei­che Ca­lem­bours, als auch sol­che, die kom­men­tar­los wie­der unter den her­zög­li­chen Tisch fal­len. So ergab sich bei der letz­ten Re­dak­ti­ons­sit­zung, bei der der vor­lie­gen­de Her­zog ge­plant wurde, eine neu­er­li­che Chan­ce auf einen Kalau­er. Der Titel jener Aus­ga­be, die Sie ge­ra­de in Hän­den hal­ten, also „Chic“, ist Ihnen, lie­ber Leser, mit Si­cher­heit be­reits ins Auge ge­fal­len. Ein fran­zö­si­sche Ad­jek­tiv also, des­sen Be­deu­tung der Duden mit Syn­ony­men wie „mo­disch“, „fein“ oder in ber­li­ne­risch mit „schnie­ke“ um­schreibt. mehr…

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Wir sind Frohsinn

Ge­sell­schaft Froh­sinn Stet­ter­nich 1880 e.V.

 

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Die Grün­dung un­se­res Ver­eins ent­stammt ver­mut­lich dem Zeit­geist der Ro­man­tik bzw. des Bie­der­mei­ers. Das Bür­ger­tum er­wach­te und die Ge­sel­lig­keit wuchs – so auch in Stet­ter­nich. Fünf­zehn Män­ner grün­de­ten am ers­ten Sonn­tag des Mo­nats März 1880 in Stet­ter­nich die Ge­sell­schaft Froh­sinn zu­nächst als Ge­sangs­ver­ein. Aber spä­tes­tens ab dem Jahr 1882 wurde unser Ve­rein um eine Lai­en­spiel­grup­pe be­rei­chert. Es war eine Zeit, als Frau­en­rol­len noch von jun­gen Män­nern ge­spielt wur­den. Dies än­der­te sich spä­tes­tens ab dem Jahr 1902. Ab dann war klar, was das Er­folgs­re­zept des Ver­eins ist: Thea­ter und Ge­sang. Ob ein­zeln oder zu­sam­men, wich­tig ist die Ge­mein­schaft.

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