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HERZOG - Vereine -

IM DIALOG MIT DEM BÜRGER

Team

Zu­kunfts­stadt Jü­lich 2030+

 

Wie die Zu­kunft un­se­rer Stadt aus­se­hen soll, geht uns alle an. Jü­li­che­rin­nen und Jü­li­cher sind der­zeit auf­ge­ru­fen, ihre Ideen hier­zu ein­zu­brin­gen. Wäh­rend der elf­mo­na­ti­gen Pro­jekt­pha­se des vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung in­iti­ier­ten Wett­be­werbs „Zu­kunfts­stadt“ be­ra­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Rats­ver­tre­ter, Ver­wal­tung, Wis­sen­schaft­ler und Wirt­schafts­ver­tre­ter ge­mein­sam über eine nach­hal­ti­ge und ganz­heit­li­che Vi­si­on, die sich an den Be­dürf­nis­sen der Men­schen vor Ort ori­en­tiert. mehr…

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MUSIKALISCHE REISEN

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Fi­gu­ral­chor Jü­lich e.V.

Lie­der und Ma­d­ri­ga­le alter Meis­ter

 

Wer an einem be­lie­bi­gen Diens­tag­abend durch das Zi­ta­del­len­ge­mäu­er aus dem Nord­vier­tel Rich­tung In­nen­stadt spa­ziert, wird aus einem der Klas­sen­räu­me des Gym­na­si­ums un­ge­wöhn­li­che Töne ver­neh­men. Frau­en und Män­ner un­ter­schied­li­chen Al­ters tref­fen sich dann zum ge­mein­sa­men Mu­si­zie­ren – sie sin­gen im Jü­li­cher Fi­gu­ral­chor. Die Ge­schich­te des Cho­res be­gann 1994, als der ein­ge­tra­ge­ne Ve­rein auf Ini­tia­ti­ve von Gabi Dören ge­grün­det wurde. Mar­tin te Laak über­nahm die mu­si­ka­li­sche Lei­tung und schon im Früh­jahr des fol­gen­den Jah­res trat der Chor das erste Mal in der Schloss­ka­pel­le Jü­lich auf. mehr…

HERZOG - Allgemein, Vereine -

DEUTSCHER BÜRGERPREIS 2015: KULTUR OHNE GRENZEN e.V.

 

 

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Zum 13. Mal prä­mi­er­te der Deut­sche Bür­ger­preis eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment in Deutsch­land. Unter dem Jah­res­the­ma „Kul­tur leben – Ho­ri­zon­te er­wei­tern“ wur­den ins­ge­samt zehn Preis­trä­ger mit der be­gehr­ten Aus­zeich­nung ge­ehrt.

Kul­tur ohne Gren­zen e.V., Lin­nich-Floß­dorf (Nord­rhein-West­fa­len)
Vor mehr als 20 Jah­ren lern­te-Free­ling zu­fäl­lig ein chi­ne­si­sches Künst­ler­ehe­paar ken­nen. Da­mals ahnte sie noch nicht, was aus die­ser Be­geg­nung einst ent­ste­hen würde. Erst ein­mal half sie den bei­den, Kon­tak­te zu knüp­fen. So konn­ten sie ihre künst­le­ri­sche Ar­beit in Deutsch­land fort­set­zen und be­kannt ma­chen. Bald wurde die Ver­lags­an­ge­stell­te auch zur An­sprech­part­ne­rin für an­de­re Künst­ler. Ir­gend­wann konn­te sie die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben nicht mehr al­lein be­wäl­ti­gen. Daher grün­de­te Ma­ri­jke Bark­hoff-Free­ling im Jahr 1999 den Ve­rein „Kul­tur ohne Gren­zen“. Der hilft seit­dem Künst­lern, in ihrer neuen Hei­mat Fuß zu fas­sen. Denn vie­len fehlt es neben Sprach­kennt­nis­sen vor allem an Kon­tak­ten, um Kon­zer­te oder Aus­s­tel­lun­gen zu ver­an­stal­ten. mehr…

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ANDRÉ HEISST ER

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Jü­li­cher JUFA

 

Wir haben uns beim Kreie­ren des HERZOG schon öfter unser schö­nes Jü­lich als Ur­laub­sort vor­ge­stellt. Un­ver­ges­sen bis heute ist der fik­ti­ve Strand der Nord­see, an den wir Jü­lich tele­por­tier­ten und somit die Esso-Tank­stel­le in der El­bach­stra­ße fast schon zur Öl­bohr­in­sel wurde. Treue Her­zogle­ser be­sit­zen ganz be­stimmt noch das eine oder an­de­re Exem­plar die­ser Karte, deren Wert, be­dingt durch die glo­ba­le Er­wär­mung sowie den An­stieg des Mee­res­s­pie­gels, si­cher in Zu­kunft stei­gen wird. mehr…

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Frischer Wind in der Stadthalle

Thea­ter der Stadt Jü­lich

 

Theater Stadthalle_2015-31„Na, wer ist denn das?“, hörte man kürz­lich die ver­wun­der­ten Be­su­cher des Jü­li­cher Thea­ters fra­gen, als zehn junge Men­schen in schwar­zen T-Shirts mit dem Logo der Stadt Jü­lich die alt ehr­wür­di­ge Stadt­hal­le be­leb­ten. Mit freund­lich char­man­tem Lä­cheln emp­fin­gen sie die Gäste nicht nur am Ein­gang, son­dern auch an der Gar­de­ro­be, am Sekt­stand sowie am Ein­lass.  mehr…

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Löwen, denen man gerne begegnet

Lämmer_2015_Vor_ 011Die Jü­li­cher Lions-Clubs

 

Wahr­schein­lich kennt jeder in Jü­lich einen „Lö­wen“, ohne dass er es immer genau weiß. Denn das große „Ge­brüll“ ist deren Sache nicht: Die Rede ist von den Mit­glie­dern der Jü­li­cher Lions-Clubs, sage und schrei­be drei an der Zahl. Damit hat Jü­lich ge­nau­so viele Clubs wie Düren und dar­auf sind die Jü­li­cher Lions stolz. mehr…

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Dem „Gedächtnis der Stadt“ auf die Sprünge helfen

 

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Freun­de­kreis Stadt­ar­chiv im Dienst der Ewig­keit

 

Es ist ein Wett­ren­nen zwi­schen den Akten und den Fak­ten: Mit jedem Tag schwillt das Lang­zeit­ge­dächt­nis einer Stadt an und for­dert un­barm­her­zig Raum und Zeit – kein Stadt­ar­chiv der Welt wird je­mals klei­ner, jedes Archiv ist stän­dig im Wachs­tum, was in der Natur der Sache liegt. Was damit pro­por­tio­nal an­steigt, ist der Platz­be­darf und die per­so­nel­le Res­sour­ce des ei­gent­li­chen Archi­vie­rungs­vor­gan­ges. Der Jü­li­cher Stadt­ar­chi­var Dr. Horst Din­stüh­ler ver­sucht des­halb be­reits seit An­be­ginn sei­ner Dienst­zeit in Jü­lich einen of­fen­sicht­lich un­mög­li­chen, aber un­ver­meid­ba­ren Spa­gat: Da immer mehr Ob­jek­te zu ar­chi­vie­ren sind, müs­sen auch immer neue Räum­lich­kei­ten dafür ge­sucht und ge­fun­den wer­den. Das ei­gent­li­che Stadt­ar­chiv im Kul­tur­haus am He­xen­turm ist be­reits vor Jah­ren an seine Ka­pa­zi­tä­ten ge­sto­ßen und muss­te Teile aus­la­gern in mitt­ler­wei­le bis zu sie­ben „Au­ßen­stel­len“. mehr…