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(VORERST) OHNE MELONE

Tagungsstätte Overbach Bild 6

aber mit Schirm und Ch­ar­me 

 

Ta­gungs­stät­te Haus Over­bach

 

Beim Stich­wort „Me­lo­ne“ fällt mei­ner Al­ters­ge­ne­ra­ti­on na­tür­lich die eng­li­sche TV-Serie aus den 1970er Jah­ren ein: „Mit Schirm, Ch­ar­me und Me­lo­ne“. Glück­li­cher­wei­se, denn die Ta­gungs­stät­te Haus Over­bach hier unter dem Stich­wort „Me­lo­ne“ zu be­schrei­ben, fällt schwer. Mit den Be­zeich­nun­gen „Schirm und Ch­ar­me“ be­kommt man den Bogen schon bes­ser hin. Denn wenn man den Chef vom Gan­zen trifft, Josef Köl­trin­ger, in Funk­ti­on des Hau­so­be­rers und Ge­schäfts­füh­rers von Haus Over­bach und gleich­zei­tig Pater und Rek­tor des Klos­ters Over­bach, stellt man fest: Es liegt ihm sehr am Her­zen, dass sich die Be­su­cher, die zu Haus Over­bach kom­men, wohl und gut be­treut füh­len, sich also – sa­lopp ge­sagt – gut „be­schirmt“ füh­len. Damit  Pater Köl­trin­ger und sei­nem Team als Be­treu­er und Gast­ge­ber die­ses ge­lingt, haben sie in den letz­ten Jah­ren viel un­ter­nom­men, um den „Ch­ar­me“ von Haus Over­bach her­aus­zu­stel­len. mehr…

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MEIN KLEINER GRÜNER KAKTUS

Kakteenfreunde Herzog Mai (2)_beaWEB

Rhei­ni­sche Kak­teen­freun­de im Glas­haus

 

Mit dem Ch­ar­me ist das so eine Sache… doch dazu gibt es an an­de­rer Stel­le in die­sem Ma­ga­zin mehr zu lesen. Char­mant, wenn auch auf eine etwas spe­zi­el­le Art und Weise und viel­leicht auch erst auf den zwei­ten Blick, sind auch Eli­sa­beth Sar­nes‘ Lieb­lings­pflan­zen. „Un­ter die­sem Ober­be­griff wer­den wir eher sel­ten ein­ge­ord­net“, amü­siert sich die erste Vor­sit­zen­de der Kak­teen­freun­de Aa­che­ner Land schon am Te­le­fon, öff­net dem Her­zog aber gerne und be­reit­wil­lig ihr Ge­wächs­haus für einen Be­such.  mehr…

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DER WEG IST DAS ZIEL

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Ei­sen­bahn-Ama­teur-Klub-Jü­lich

 

1976 – vor vier­zig Jah­ren – war die Welt noch in Ord­nung, möch­te man mei­nen. Deutsch­land war am­tie­ren­der Fuß­ball­welt­meis­ter, in Eng­land wurde ge­ra­de die Prü­gel­stra­fe an öf­fent­li­chen Schu­len als „letz­te Bas­ti­on der kör­per­li­chen Züch­ti­gung“ auf­recht­er­hal­ten, und in der BRD ge­bo­re­ne Mäd­chen und Jungs hie­ßen vor­zugs­wei­se An­drea, Su­san­ne und Ste­fa­nie bzw. Mi­cha­el, Ste­fan oder Tho­mas. Und so wie das mo­der­ne Fuß­ball­spiel des heu­ti­gen am­tie­ren­den Welt­meis­ters durch eine Spiel­tak­tik names „Tiki-Taka“ deut­lich an Ge­schwin­dig­keit zu­ge­nom­men hat, so hat auch unser Leben deut­lich an Tempo zu­ge­legt. Wo­durch? mehr…

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IM DIALOG MIT DEM BÜRGER

Team

Zu­kunfts­stadt Jü­lich 2030+

 

Wie die Zu­kunft un­se­rer Stadt aus­se­hen soll, geht uns alle an. Jü­li­che­rin­nen und Jü­li­cher sind der­zeit auf­ge­ru­fen, ihre Ideen hier­zu ein­zu­brin­gen. Wäh­rend der elf­mo­na­ti­gen Pro­jekt­pha­se des vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung in­iti­ier­ten Wett­be­werbs „Zu­kunfts­stadt“ be­ra­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Rats­ver­tre­ter, Ver­wal­tung, Wis­sen­schaft­ler und Wirt­schafts­ver­tre­ter ge­mein­sam über eine nach­hal­ti­ge und ganz­heit­li­che Vi­si­on, die sich an den Be­dürf­nis­sen der Men­schen vor Ort ori­en­tiert. mehr…

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MUSIKALISCHE REISEN

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Fi­gu­ral­chor Jü­lich e.V.

Lie­der und Ma­d­ri­ga­le alter Meis­ter

 

Wer an einem be­lie­bi­gen Diens­tag­abend durch das Zi­ta­del­len­ge­mäu­er aus dem Nord­vier­tel Rich­tung In­nen­stadt spa­ziert, wird aus einem der Klas­sen­räu­me des Gym­na­si­ums un­ge­wöhn­li­che Töne ver­neh­men. Frau­en und Män­ner un­ter­schied­li­chen Al­ters tref­fen sich dann zum ge­mein­sa­men Mu­si­zie­ren – sie sin­gen im Jü­li­cher Fi­gu­ral­chor. Die Ge­schich­te des Cho­res be­gann 1994, als der ein­ge­tra­ge­ne Ve­rein auf Ini­tia­ti­ve von Gabi Dören ge­grün­det wurde. Mar­tin te Laak über­nahm die mu­si­ka­li­sche Lei­tung und schon im Früh­jahr des fol­gen­den Jah­res trat der Chor das erste Mal in der Schloss­ka­pel­le Jü­lich auf. mehr…

HERZOG - Allgemein, Vereine -

DEUTSCHER BÜRGERPREIS 2015: KULTUR OHNE GRENZEN e.V.

 

 

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Zum 13. Mal prä­mi­er­te der Deut­sche Bür­ger­preis eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment in Deutsch­land. Unter dem Jah­res­the­ma „Kul­tur leben – Ho­ri­zon­te er­wei­tern“ wur­den ins­ge­samt zehn Preis­trä­ger mit der be­gehr­ten Aus­zeich­nung ge­ehrt.

Kul­tur ohne Gren­zen e.V., Lin­nich-Floß­dorf (Nord­rhein-West­fa­len)
Vor mehr als 20 Jah­ren lern­te-Free­ling zu­fäl­lig ein chi­ne­si­sches Künst­ler­ehe­paar ken­nen. Da­mals ahnte sie noch nicht, was aus die­ser Be­geg­nung einst ent­ste­hen würde. Erst ein­mal half sie den bei­den, Kon­tak­te zu knüp­fen. So konn­ten sie ihre künst­le­ri­sche Ar­beit in Deutsch­land fort­set­zen und be­kannt ma­chen. Bald wurde die Ver­lags­an­ge­stell­te auch zur An­sprech­part­ne­rin für an­de­re Künst­ler. Ir­gend­wann konn­te sie die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben nicht mehr al­lein be­wäl­ti­gen. Daher grün­de­te Ma­ri­jke Bark­hoff-Free­ling im Jahr 1999 den Ve­rein „Kul­tur ohne Gren­zen“. Der hilft seit­dem Künst­lern, in ihrer neuen Hei­mat Fuß zu fas­sen. Denn vie­len fehlt es neben Sprach­kennt­nis­sen vor allem an Kon­tak­ten, um Kon­zer­te oder Aus­s­tel­lun­gen zu ver­an­stal­ten. mehr…

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ANDRÉ HEISST ER

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Jü­li­cher JUFA

 

Wir haben uns beim Kreie­ren des HERZOG schon öfter unser schö­nes Jü­lich als Ur­laub­sort vor­ge­stellt. Un­ver­ges­sen bis heute ist der fik­ti­ve Strand der Nord­see, an den wir Jü­lich tele­por­tier­ten und somit die Esso-Tank­stel­le in der El­bach­stra­ße fast schon zur Öl­bohr­in­sel wurde. Treue Her­zogle­ser be­sit­zen ganz be­stimmt noch das eine oder an­de­re Exem­plar die­ser Karte, deren Wert, be­dingt durch die glo­ba­le Er­wär­mung sowie den An­stieg des Mee­res­s­pie­gels, si­cher in Zu­kunft stei­gen wird. mehr…