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COEUR ODER TREFF

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Bridge­club Ju­lia­cum

 

Erst wird der Geg­ner ge­reizt, dann geht es darum, mög­lichst viele Sti­che zu lan­den. Klingt mar­tia­lisch? Ist es aber kei­nes­falls. Denn hier geht es nicht um Kriegs­kunst, son­dern um Logik, Kom­bi­na­to­rik und Span­nung – das Spiel heißt Bridge und folgt stren­gen Re­geln. Re­geln, die jeden Laien bei ers­ter Be­geg­nung mit dem Spiel ziem­lich rat­los ste­hen las­sen. Aber keine Sorge, man kann es ler­nen, sogar ziem­lich schnell, meint je­den­falls Eva Hol­land, als Schatz­meis­te­rin des Jü­li­cher Bridge­clubs Ju­lia­cum eine echte Fach­frau. mehr…

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DIE BRETTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN

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Thea­ter­rei­he der Stadt Jü­lich / Kul­tur­bü­ro

 

Sehn wir doch das Große aller Zei­ten / Auf den Bret­tern, die die Welt be­deu­ten, / Sinn­voll still an uns vor­über­gehn. / Alles wie­der­holt sich nur im Leben, / Ewig jung ist nur die Phan­ta­sie;

Was sich nie und nir­gends hat be­ge­ben, / Das al­lein ver­al­tet nie!

1803 hat Fried­rich Schil­ler das Thea­ter mit die­sen Zei­len be­schrie­ben und damit eine in­ter­na­tio­na­le Re­de­wen­dung ge­schaf­fen. (the boards that means the world oder De Brä­der som fö­re­stäl­la värl­den).

 

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VON WURZELN UND FLÜGELN

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Ein Por­trait des deutsch-rus­si­schen Ver­eins „Wur­zeln e.V.“ 

 

„So­lan­ge die Kin­der klein sind, gib ihnen Wur­zeln; sind sie älter ge­wor­den, gib ihnen Flü­gel.“ Die Ge­dan­ken, die die Grün­der des rus­sisch-
deut­schen Ver­eins „Wur­zeln“ bei der Grün­dung des­sel­ben ge­habt haben, dürf­ten jenem alten in­di­schen Sprich­wort nicht ganz un­ähn­lich ge­we­sen sein – weder in­halt­lich, noch die Na­mens­ge­bung be­tref­fend. mehr…

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Horrido, Raus geht‘s!

Vereine

Ju­gend­ab­tei­lung des Ei­fel­ver­eins im Orts­ver­ein Jü­lich

 

Raus – das wol­len auch Jutta Tau­ber sowie Dag­mar und Ki­li­an Klin­ken­berg. Sie sind seit bis zu 20 Jah­ren in der Ju­gend­ab­tei­lung des Ei­fel­ver­eins im Orts­ver­ein Jü­lich tätig, der mitt­ler­wei­le 400 Mit­glie­der zählt. mehr…

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(VORERST) OHNE MELONE

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aber mit Schirm und Ch­ar­me 

 

Ta­gungs­stät­te Haus Over­bach

 

Beim Stich­wort „Me­lo­ne“ fällt mei­ner Al­ters­ge­ne­ra­ti­on na­tür­lich die eng­li­sche TV-Serie aus den 1970er Jah­ren ein: „Mit Schirm, Ch­ar­me und Me­lo­ne“. Glück­li­cher­wei­se, denn die Ta­gungs­stät­te Haus Over­bach hier unter dem Stich­wort „Me­lo­ne“ zu be­schrei­ben, fällt schwer. Mit den Be­zeich­nun­gen „Schirm und Ch­ar­me“ be­kommt man den Bogen schon bes­ser hin. Denn wenn man den Chef vom Gan­zen trifft, Josef Köl­trin­ger, in Funk­ti­on des Hau­so­be­rers und Ge­schäfts­füh­rers von Haus Over­bach und gleich­zei­tig Pater und Rek­tor des Klos­ters Over­bach, stellt man fest: Es liegt ihm sehr am Her­zen, dass sich die Be­su­cher, die zu Haus Over­bach kom­men, wohl und gut be­treut füh­len, sich also – sa­lopp ge­sagt – gut „be­schirmt“ füh­len. Damit  Pater Köl­trin­ger und sei­nem Team als Be­treu­er und Gast­ge­ber die­ses ge­lingt, haben sie in den letz­ten Jah­ren viel un­ter­nom­men, um den „Ch­ar­me“ von Haus Over­bach her­aus­zu­stel­len. mehr…

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MEIN KLEINER GRÜNER KAKTUS

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Rhei­ni­sche Kak­teen­freun­de im Glas­haus

 

Mit dem Ch­ar­me ist das so eine Sache… doch dazu gibt es an an­de­rer Stel­le in die­sem Ma­ga­zin mehr zu lesen. Char­mant, wenn auch auf eine etwas spe­zi­el­le Art und Weise und viel­leicht auch erst auf den zwei­ten Blick, sind auch Eli­sa­beth Sar­nes‘ Lieb­lings­pflan­zen. „Un­ter die­sem Ober­be­griff wer­den wir eher sel­ten ein­ge­ord­net“, amü­siert sich die erste Vor­sit­zen­de der Kak­teen­freun­de Aa­che­ner Land schon am Te­le­fon, öff­net dem Her­zog aber gerne und be­reit­wil­lig ihr Ge­wächs­haus für einen Be­such.  mehr…

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DER WEG IST DAS ZIEL

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Ei­sen­bahn-Ama­teur-Klub-Jü­lich

 

1976 – vor vier­zig Jah­ren – war die Welt noch in Ord­nung, möch­te man mei­nen. Deutsch­land war am­tie­ren­der Fuß­ball­welt­meis­ter, in Eng­land wurde ge­ra­de die Prü­gel­stra­fe an öf­fent­li­chen Schu­len als „letz­te Bas­ti­on der kör­per­li­chen Züch­ti­gung“ auf­recht­er­hal­ten, und in der BRD ge­bo­re­ne Mäd­chen und Jungs hie­ßen vor­zugs­wei­se An­drea, Su­san­ne und Ste­fa­nie bzw. Mi­cha­el, Ste­fan oder Tho­mas. Und so wie das mo­der­ne Fuß­ball­spiel des heu­ti­gen am­tie­ren­den Welt­meis­ters durch eine Spiel­tak­tik names „Tiki-Taka“ deut­lich an Ge­schwin­dig­keit zu­ge­nom­men hat, so hat auch unser Leben deut­lich an Tempo zu­ge­legt. Wo­durch? mehr…