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TANZSPORT IN DEN FARBEN DER STADT

herzog_webTSC Schwarz­gelb Jü­lich

 

Vor mitt­ler­wei­le fast 16 Jah­ren, ge­nau­er ge­sagt am Mitt­woch, den 2. Juli 2001, tra­fen sich acht Män­ner und Frau­en in der Gast­stät­te „Alte Post“ in Jü­lich, um einen Ve­rein zu grün­den, in dem ihre Kin­der ihren heiß ge­lieb­ten Tanz­sport aus­üben konn­ten.

Schnell hatte man sich auf einen Namen ge­ei­nigt. Der neue Ve­rein soll­te „TanzS­por­tClub Schwarz-Gelb Jü­lich“ hei­ßen. Die Far­ben Schwarz und Gelb ent­stam­men dem Jü­li­cher Stadt­wap­pen, das – selbst­ver­ständ­lich mit Zu­stim­mung der Stadt Jü­lich – auch Be­stand­teil des Ver­eins­lo­gos wurde.  mehr…

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ITALIENSCHE FRÜHLINGSGEFÜHLE

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För­der­ver­ein Mu­se­um Jü­lich e.V.  Neuer Schir­mer aus Ole­va­no 

 

Der För­der­ver­ein Mu­se­um Jü­lich e.V. blickt auf ein er­folg­rei­ches Jahr 2016 zu­rück. Die Mi­ner­va-Preis-Ver­lei­hung und das En­ga­ge­ment für den not­wen­di­gen Ei­gen­an­teil des Mu­se­ums Zi­ta­del­le zur Teil­nah­me am Re­stau­rie­rungs­pro­gramm des Lan­des NRW waren zwei Schwer­punk­te. Dazu kommt nun noch der er­folg­rei­che Ab­schluss einer lang­wie­ri­gen Neu­er­wer­bung für die Schir­mer­samm­lung mit Hilfe der An­kaufs­för­de­rung des Lan­des NRW.  mehr…

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6x 11 JAHRE MIT DEM TREUEN HUSAR

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Die KG Fi­de­li­tas Bour­heim 1951 e.V. fei­ert Ge­burts­tag

 

Die An­fän­ge: Mit Gott und Fröh­lich­keit

Um den 11.11.1950 fan­den sich an einem Sams­tag­abend zu einem Wo­che­n­endtrunk, zum Kar­ten­spiel oder zur ge­müt­li­chen Un­ter­hal­tung eine Schar jun­ger Män­ner in der Gast­wirt­schaft Freyal­den­ho­ven (heu­ti­ge Bour­hei­mer Stu­ben) zu­sam­men. Der zwei­te Welt­krieg mit dem Zu­sam­men­bruch des Deut­schen Rei­ches hatte das Ver­eins­le­ben in der klei­nen Ge­mein­de Bour­heim fast zum Er­lie­gen ge­bracht. Für Un­ter­hal­tung an lan­gen Win­ter­aben­den wurde sehr wenig getan; je­doch war der Wunsch nach Ge­mein­schafts­aben­den le­ben­dig ge­blie­ben, eben­so der Ge­dan­ke an ge­sel­li­ge Zu­sam­men­künf­te über sol­che im engen Fa­mi­li­en­krei­se hin­aus. Den An­stoß hier­zu soll­te jener Sams­tag­abend geben. mehr…

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GR 17 – DAS EPIZENTRUM DER MACHT

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In der GR 17 wird Jü­lich re­giert

 

Das Neue Rat­haus als Haupt­sitz der Stadt­ver­wal­tung ist in einer 17 un­ter­ge­bracht, näm­lich in der Gro­ßen Rur­stra­ße 17. Hier ar­bei­ten tag­täg­lich Be­am­te und An­ge­stell­te ge­mein­sam mit dem Bür­ger­meis­ter als Ver­wal­tungs­chef für das Wohl der Bür­ger der Stadt.

Ob Auf­ge­bots­be­stel­lung im Stan­des­amt oder Schlag­lochre­kla­ma­ti­on im Bau­amt, neuer Rei­se­pass im Ein­woh­ner­mel­de­amt oder ver­lo­re­ner Schlüs­sel im Fund­bü­ro des Ord­nungs­am­tes – in der Gro­ßen Rur­stra­ße Num­mer 17 ist man da an der rich­ti­gen Adres­se. mehr…

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WATT ZUM LACHEN

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Die er­folg­rei­che Klein­kunst­rei­he

 

Wenn man sich immer er­in­nern könn­te, wie alles be­gann und wer ei­gent­lich die Idee hatte, dann könn­ten wir dies an die­ser Stel­le be­rich­ten. So kön­nen wir nur Ver­mu­tun­gen an­stel­len. Es könn­te sein, dass nach der aus­ver­kauf­ten Vor­stel­lung der bei­den Ka­ba­ret­tis­tin­nen Wan­nin­ger/Rix­mann der Ver­an­stal­ter oder der Ver­mie­ter auf die Idee kam, die er­folg­rei­che Zu­sam­men­ar­beit wei­ter aus­zu­bau­en. mehr…

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11 JAHRE TRUBEL

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Die Prin­zen­gar­de der CCKG wird voll­jäh­rig

 

Was für Men­schen erst ab dem 18 Ge­burts­tag ein­tritt, tritt im Kar­ne­val frü­her ein. Die ma­gi­sche 11 be­sie­gelt die Voll­jäh­rig­keit der kar­ne­va­lis­ti­schen Brauch­tums­pfle­ge. Was in den ers­ten tur­bu­len­ten Jah­ren der Garde alles pas­sier­te und ob die wil­den Jahre jetzt end­gül­tig vor­bei sind, be­rich­tet uns Haupt­mann Hacky Po­sau­ne im In­ter­view. mehr…

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COEUR ODER TREFF

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Bridge­club Ju­lia­cum

 

Erst wird der Geg­ner ge­reizt, dann geht es darum, mög­lichst viele Sti­che zu lan­den. Klingt mar­tia­lisch? Ist es aber kei­nes­falls. Denn hier geht es nicht um Kriegs­kunst, son­dern um Logik, Kom­bi­na­to­rik und Span­nung – das Spiel heißt Bridge und folgt stren­gen Re­geln. Re­geln, die jeden Laien bei ers­ter Be­geg­nung mit dem Spiel ziem­lich rat­los ste­hen las­sen. Aber keine Sorge, man kann es ler­nen, sogar ziem­lich schnell, meint je­den­falls Eva Hol­land, als Schatz­meis­te­rin des Jü­li­cher Bridge­clubs Ju­lia­cum eine echte Fach­frau. mehr…