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HERZOG - Vereine -

DER INTERNATIONALE CLUB JÜLICH

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Tref­fen sich drei Deut­sche. Was ma­chen sie? Sie grün­den einen Ve­rein. Oft geben ge­mein­sa­me In­ter­es­sen den Aus­schlag. Sport­ver­ein, Kunst­ver­ein, Old­ti­mer­club mit Ver­einss­truk­tur. Al­lei­ne spielt es sich nicht so gut Hand- oder Fuß­ball. Verei­ne haben Hand und Fuß. Die Vor­sit­zen­den han­deln (sprich hän­deln) die Ge­schi­cke. Die Schrift­füh­rer schrei­ben für und für. Die Bei­sit­zer sit­zen bei. Die Sat­zung re­gelt streng, wie. In der Ge­gend, in der ich als Volks­schul­kind lebte, war „de Fer­roi“ (der Ve­rein) die obers­te In­stanz „über­haupt“. Kein Ter­min war wich­ti­ger.  Den­noch würde ich mich selbst be­dingt als Ver­eins­mei­er be­zeich­nen. Warum? Weil es Auf­ga­ben gibt, die al­lei­ne nicht zu lösen sind, weil Sy­ner­gie­ef­fek­te aus drei mal wenig ganz viel ma­chen, weil Verei­ne leben ret­ten und Men­schen am Ver­hun­gern hin­dern, Ge­schich­te le­ben­dig wer­den las­sen…

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KIMME, KORN UND KIRCHE

P1060740 nwebDie Jü­li­cher St. An­to­nii- und Se­bas­tia­ni-Arm­brust-Schüt­zen­brü­der­schaft:

 

Die St. An­to­nii- und Sa­bas­tia­ni-Arm­brust-Schüt­zen­bru­der­schaft Jü­lich ist be­reits ge­si­cher­te 560 Jahre alt. Das Grün­dungs­da­tum wird für die 2. Hälf­te 14. Jhd. an­ge­nom­men. Eine Be­son­der­heit der Jü­li­cher Bru­der­schaft sind ihre zwei Pa­tro­ne: St An­to­ni­us (250-356, der Große, der Mönchs­va­ter, der Ein­sied­ler, meist dar­ge­stellt mit Schwein: Fer­kes Tünn) steht für das so­zia­le En­ga­ge­ment der Bru­der­schaft; St. Se­bas­ti­an (3.Jhd., der Pfeil­durch­bohr­te, Zeuge,  Mär­ty­rer für Chris­tus) sym­bo­li­siert die christ­li­che Grund­aus­rich­tung.  mehr…

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FEST DER JUGEND

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMai­ge­sell­schaft Kos­lar En­gels­dorf

 

Die Mai­ge­sell­schaft Kos­lar En­gels­dorf grün­de­te sich nach kirch­li­chen Über­lie­fe­run­gen 1857 und be­geht in die­sem Jahr das 160. Fest der Ju­gend im Won­ne­mo­nat Mai.

Tra­di­tio­nell wird die Kos­la­rer Mai­kir­mes immer am Wo­che­n­en­de nach Chris­ti Him­mel­fahrt ge­fei­ert. Die­ses Jahr be­ginnt das Fest am 27.05.2017, mit dem Er­öff­nungs­ball und endet am Mon­tag, den 29.05.2017, mit dem Hö­he­punkt der Mai­kir­mes, dem Kö­nigs­ball.

Ur­sprüng­lich war das Mai­fest ein Früh­lings­fest, mit dem der Win­ter ver­ab­schie­det und der Früh­ling be­grüßt wurde. Als Be­stä­ti­gung für den Früh­ling wurde dann ein jun­ger Baum mit dem ers­ten Grün in der Orts­mit­te auf­ge­stellt. mehr…

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TANZSPORT IN DEN FARBEN DER STADT

herzog_webTSC Schwarz­gelb Jü­lich

 

Vor mitt­ler­wei­le fast 16 Jah­ren, ge­nau­er ge­sagt am Mitt­woch, den 2. Juli 2001, tra­fen sich acht Män­ner und Frau­en in der Gast­stät­te „Alte Post“ in Jü­lich, um einen Ve­rein zu grün­den, in dem ihre Kin­der ihren heiß ge­lieb­ten Tanz­sport aus­üben konn­ten.

Schnell hatte man sich auf einen Namen ge­ei­nigt. Der neue Ve­rein soll­te „TanzS­por­tClub Schwarz-Gelb Jü­lich“ hei­ßen. Die Far­ben Schwarz und Gelb ent­stam­men dem Jü­li­cher Stadt­wap­pen, das – selbst­ver­ständ­lich mit Zu­stim­mung der Stadt Jü­lich – auch Be­stand­teil des Ver­eins­lo­gos wurde.  mehr…

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ITALIENSCHE FRÜHLINGSGEFÜHLE

17-03-Olevano-Schirmer-Kauf

För­der­ver­ein Mu­se­um Jü­lich e.V.  Neuer Schir­mer aus Ole­va­no 

 

Der För­der­ver­ein Mu­se­um Jü­lich e.V. blickt auf ein er­folg­rei­ches Jahr 2016 zu­rück. Die Mi­ner­va-Preis-Ver­lei­hung und das En­ga­ge­ment für den not­wen­di­gen Ei­gen­an­teil des Mu­se­ums Zi­ta­del­le zur Teil­nah­me am Re­stau­rie­rungs­pro­gramm des Lan­des NRW waren zwei Schwer­punk­te. Dazu kommt nun noch der er­folg­rei­che Ab­schluss einer lang­wie­ri­gen Neu­er­wer­bung für die Schir­mer­samm­lung mit Hilfe der An­kaufs­för­de­rung des Lan­des NRW.  mehr…

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6x 11 JAHRE MIT DEM TREUEN HUSAR

AltneuRGB

Die KG Fi­de­li­tas Bour­heim 1951 e.V. fei­ert Ge­burts­tag

 

Die An­fän­ge: Mit Gott und Fröh­lich­keit

Um den 11.11.1950 fan­den sich an einem Sams­tag­abend zu einem Wo­che­n­endtrunk, zum Kar­ten­spiel oder zur ge­müt­li­chen Un­ter­hal­tung eine Schar jun­ger Män­ner in der Gast­wirt­schaft Freyal­den­ho­ven (heu­ti­ge Bour­hei­mer Stu­ben) zu­sam­men. Der zwei­te Welt­krieg mit dem Zu­sam­men­bruch des Deut­schen Rei­ches hatte das Ver­eins­le­ben in der klei­nen Ge­mein­de Bour­heim fast zum Er­lie­gen ge­bracht. Für Un­ter­hal­tung an lan­gen Win­ter­aben­den wurde sehr wenig getan; je­doch war der Wunsch nach Ge­mein­schafts­aben­den le­ben­dig ge­blie­ben, eben­so der Ge­dan­ke an ge­sel­li­ge Zu­sam­men­künf­te über sol­che im engen Fa­mi­li­en­krei­se hin­aus. Den An­stoß hier­zu soll­te jener Sams­tag­abend geben. mehr…

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GR 17 – DAS EPIZENTRUM DER MACHT

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In der GR 17 wird Jü­lich re­giert

 

Das Neue Rat­haus als Haupt­sitz der Stadt­ver­wal­tung ist in einer 17 un­ter­ge­bracht, näm­lich in der Gro­ßen Rur­stra­ße 17. Hier ar­bei­ten tag­täg­lich Be­am­te und An­ge­stell­te ge­mein­sam mit dem Bür­ger­meis­ter als Ver­wal­tungs­chef für das Wohl der Bür­ger der Stadt.

Ob Auf­ge­bots­be­stel­lung im Stan­des­amt oder Schlag­lochre­kla­ma­ti­on im Bau­amt, neuer Rei­se­pass im Ein­woh­ner­mel­de­amt oder ver­lo­re­ner Schlüs­sel im Fund­bü­ro des Ord­nungs­am­tes – in der Gro­ßen Rur­stra­ße Num­mer 17 ist man da an der rich­ti­gen Adres­se. mehr…