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WART MAL…

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Da gibt es einen Raum

 

Ohne Ein­la­dung kommt man meist nicht hin­ein. Man braucht eine Karte dazu. Trotz­dem geht nie­mand zu sei­nem Ver­gnü­gen dort­hin – frei­wil­lig al­ler­dings schon mal. Es ist eine aus­ge­such­te Runde, die sich zu­sam­men­fin­det. Täg­lich – außer mitt­wochnach­mit­tags. Dann bleibt der Raum tra­di­tio­nell ver­schlos­sen. Es sind ste­tig wech­seln­de Grup­pen. Or­dent­lich auf­ge­reiht sit­zen die Men­schen Stuhl an Stuhl, dis­zi­pli­niert, meist schwei­gend. Wenn ge­spro­chen wird, dann leise und zu­rück­hal­tend. mehr…

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KURZWAREN

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Die Pro­fis in Sa­chen Nadel, Faden und Stoff 

 

Reiß­ver­schlüs­se, Knöp­fe, Näh­garn, Bän­der… Die Liste ist lang. Und wächst bei län­ge­rem Nach­den­ken immer nur noch wei­ter. Dabei geht es doch hier um Kurz­wa­ren. Aber, was genau sind denn Kurz­wa­ren ei­gent­lich? „Kur­ze Waren? Vi­el­leicht kurz im Sinne von schnell?“ mut­maßt Ruth Fi­scher, Fach­frau bei „Stof­fe Zan­der“, jenem Ge­schäft in Jü­lich, in dem es Kurz­wa­ren in großer Zahl, Farbe und Form zu kau­fen gibt.

 

Aber ge­nau­so schnell schüt­teln Ruth Fi­scher und Kol­le­gin Ser­pil Sim­sek den Kopf und müs­sen schmun­zeln über so viel Rat­lo­sig­keit auf allen Sei­ten: „Kei­ne Ah­nung, wieso Kurz­wa­ren jetzt so hei­ßen.“ Auch ein Blick in den Duden hilft nicht viel wei­ter. Klei­ne­re Ge­gen­stän­de, die beim Nähen, Stop­fen, in der Schnei­de­rei ge­braucht wer­den, heißt es da. mehr…

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HELL, BUNT, FRÖHLICH UND LECKER – GESUNDHEITSZENTRALE

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Das Jü­li­cher Re­form­haus

 

Re­form – das meint eine plan­mä­ßi­ge Neu­ord­nung, Um­ge­stal­tung und Ver­bes­se­rung des Be­ste­hen­den. Das zu­min­dest er­klärt der Duden. Und nicht we­ni­ger als neu­ord­nen, um­ge­stal­ten und ver­bes­sern woll­ten die An­hän­ger der so­ge­nann­ten Le­bens­re­form­be­we­gung Ende des 19. Jahr­hun­derts. Ein Kind der Le­bens­re­form er­blick­te 1887 das Licht der Welt: das Re­form­haus. Anno 1887 hob der Ber­li­ner Tex­til­kauf­mann Carl Braun das erste Re­form­haus aus der Taufe, da­mals noch unter dem klang­vol­len Namen „Ge­sund­heits-Zen­tra­le“. Heute sind Re­form­häu­ser aus den In­nen­städ­ten kaum weg­zu­den­ken, auch in Jü­lich gibt es eines. Und das be­reits seit rund 40 Jah­ren, das ge­naue Alter bleibt im Dun­keln – wie bei einer Dame nun mal so üb­lich. mehr…

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DER NEUE SCHWARM

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Bie­nen­zucht­ver­ei­ne Im­men­treu e.V.

 

Gar nicht so ein­fach, sich in das etwas un­hand­li­che weiße Klei­dungs­stück zu wüh­len, alle Reiß- und Klett­ver­schlüs­se rich­tig zu schlie­ßen. Feh­len nur noch die lan­gen Hand­schu­he – fer­tig ist das Imker-Out­fit. Für die meis­ten der knapp 15 Teil­neh­mer ist es ein ganz neues, ziem­lich un­ge­wohn­tes Ge­fühl, durch den Schlei­er un­term Im­ker­hut zu bli­cken. Aber ohne die­sen Schutz geht es nicht, wer den De­ckel vom Bie­nen­stock neh­men möch­te, ist gut be­ra­ten, den An­wei­sun­gen von Man­fred Kochs zu fol­gen. Und Ach­tung: „Nicht vor das Flug­loch stel­len, das mögen die Bie­nen nicht!“ Flug­loch? Wovon bitte redet der Mann? mehr…

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WER DEN WEG WAGT – DIE BOLIVIEN BRÜCKE

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In­ter­na­tio­na­ler Frei­wil­li­gen­dienst

 

Auf­bruch­stim­mung in der „Bo­li­vi­en-Brücke“! Zum zehn­ten Mal ent­sen­det der Ve­rein mit Sitz in Jü­lich junge Er­wach­se­ne zum Frei­wil­li­gen­dienst – ge­mein­hin als FSJ be­kannt – in Rich­tung La­tein­ame­ri­ka. Wer den Weg wagt, nimmt Ab­schied nicht nur vom Kreis der Fa­mi­lie und Freun­de, er lässt die bes­tens ein­ge­rich­te­te Kom­for­te­cke zu­rück. Durchaus ein­schnei­dend le­ben­sum­wäl­zend kann das enden. „Dass sich etwas ver­än­dert, ist ja auch Teil des Kon­zepts“, sagt Ver­eins-Mit­be­grün­der und -Vor­sit­zen­der Mi­cha­el Richardy.  mehr…

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DER INTERNATIONALE CLUB JÜLICH

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Tref­fen sich drei Deut­sche. Was ma­chen sie? Sie grün­den einen Ve­rein. Oft geben ge­mein­sa­me In­ter­es­sen den Aus­schlag. Sport­ver­ein, Kunst­ver­ein, Old­ti­mer­club mit Ver­einss­truk­tur. Al­lei­ne spielt es sich nicht so gut Hand- oder Fuß­ball. Verei­ne haben Hand und Fuß. Die Vor­sit­zen­den han­deln (sprich hän­deln) die Ge­schi­cke. Die Schrift­füh­rer schrei­ben für und für. Die Bei­sit­zer sit­zen bei. Die Sat­zung re­gelt streng, wie. In der Ge­gend, in der ich als Volks­schul­kind lebte, war „de Fer­roi“ (der Ve­rein) die obers­te In­stanz „über­haupt“. Kein Ter­min war wich­ti­ger.  Den­noch würde ich mich selbst be­dingt als Ver­eins­mei­er be­zeich­nen. Warum? Weil es Auf­ga­ben gibt, die al­lei­ne nicht zu lösen sind, weil Sy­ner­gie­ef­fek­te aus drei mal wenig ganz viel ma­chen, weil Verei­ne leben ret­ten und Men­schen am Ver­hun­gern hin­dern, Ge­schich­te le­ben­dig wer­den las­sen…

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KIMME, KORN UND KIRCHE

P1060740 nwebDie Jü­li­cher St. An­to­nii- und Se­bas­tia­ni-Arm­brust-Schüt­zen­brü­der­schaft:

 

Die St. An­to­nii- und Sa­bas­tia­ni-Arm­brust-Schüt­zen­bru­der­schaft Jü­lich ist be­reits ge­si­cher­te 560 Jahre alt. Das Grün­dungs­da­tum wird für die 2. Hälf­te 14. Jhd. an­ge­nom­men. Eine Be­son­der­heit der Jü­li­cher Bru­der­schaft sind ihre zwei Pa­tro­ne: St An­to­ni­us (250-356, der Große, der Mönchs­va­ter, der Ein­sied­ler, meist dar­ge­stellt mit Schwein: Fer­kes Tünn) steht für das so­zia­le En­ga­ge­ment der Bru­der­schaft; St. Se­bas­ti­an (3.Jhd., der Pfeil­durch­bohr­te, Zeuge,  Mär­ty­rer für Chris­tus) sym­bo­li­siert die christ­li­che Grund­aus­rich­tung.  mehr…