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HERZOG - Titelstorys -

Die Weltmeisterschaft der Lust 

Titel_38_23012015Die ge­hei­men Kar­ne­vals­pa­pie­re

 

Wäh­rend des letz­ten Jah­res­wech­sels ge­lang­ten fol­gen­de streng ge­hei­men Daten in die Re­dak­ti­on mit der Bitte diese um­ge­hend zu ver­öf­fent­li­chen. Unter dem Motto „Kar­ne­vals­me­tro­po­le Jü­lich 2018“ pla­nen die Ve­rei­nig­ten Jü­li­cher Kar­ne­vals­ver­ei­ne am 11.11.2018 (2018 = Qu­er­sum­me 11) einen töd­li­chen An­schlag auf den Ascher­mitt­woch. Ab dem 11.11.(11) wird dann ganz­jäh­rig Kar­ne­val ge­fei­ert und Jü­lich zur Welt-Kar­ne­vals-Me­tro­po­le aus­ge­ru­fen.

Die Vor­be­rei­tun­gen dazu lau­fen nach den In­for­ma­tio­nen un­se­res Whist­leblo­wers auf Hoch­tou­ren. Nach Ab­schluss der lau­fen­den und wie­der ein­mal viel zu kur­z­en Ses­si­on, tritt ein 4 x 11 Mo­na­te dau­ern­der Stu­fen­plan in Kraft, der die Welt ver­än­dern wird. mehr…

HERZOG - Titelstorys -

…wie ein Ei dem anderen

Ein Essay über die In­di­vi­dua­li­tät

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Mit der In­di­vi­dua­li­tät oder dem grund­sätz­li­chen Um­stand, dass sich ein Mensch oder ein Ge­gen­stand von einem an­de­ren Men­schen oder an­de­ren Ge­gen­stand un­ter­schei­det, ist es so eine Sache. So wis­sen wir, dass zwar jeder Mensch ein­zig­ar­tig ist, aber selbst die großen Phi­lo­so­phen von der An­ti­ke bis zur Jetzt­zeit ka­pi­tu­lie­ren schein­bar vor der Am­bi­va­lenz der Tat­sa­che, dass somit auch alle Men­schen in­di­vi­du­ell sind. Und ist das, was alle tun, haben oder sind, dann noch in­di­vi­du­ell?  mehr…

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Weihnachtsabend bei den Franzens

Eine Jülicher Weihnachtsgeschichte

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Großvater Erich, Großmutter Mathilde, Mama Claudia, Papa Bernd sowie der kleine Timi und seine noch kleinere Schwester Celina – alle saßen sie versammelt um den kleinen Esstisch in der Küche und warteten, denn es war Weihnachtsabend. Die Messe hatten die Franzens bereits besucht. Dem kleinen Timi und der noch kleineren Celina kam die Zeit in der Kirche immer wie eine halbe Ewigkeit vor – und kalt war es dort auch noch. Aber Großmutter Mathilde und Mama Claudia meinten immer, das müsse so sein, sonst wäre es kein richtiges Weihnachtsfest. mehr…

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Der innere Frieden, oder die Suche danach

Auch für Nicht­bud­dhis­ten

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Frie­de, ein Wort, wel­ches so­fort As­so­zia­tio­nen aus­löst, die so viel­fäl­tig und in­di­vi­du­ell sind. Oft den­ken wir aber zu­erst an po­li­ti­sche Ent­wick­lun­gen und Zu­stän­de, die uns be­schäf­ti­gen und be­rüh­ren und der so na­he­lie­gen­de per­sön­li­che Frie­de mit uns selbst und un­se­rer Ein­stel­lung zum Leben geht manch­mal im tur­bu­len­ten Leben der Ab­wechs­lung und Zer­streu­ung unter. Über­haupt müs­sen wir auch erst ein­mal her­aus­fin­den, was in­ne­rer Frie­de in­di­vi­du­ell für uns be­deu­tet. mehr…

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Die Küstenstadt Jülich

Mee­res­rau­schen vor der Haus­tür

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Es ist der letz­te schö­ne Herbst­tag des Jah­res. Noch ein­mal ist es so warm ge­wor­den, dass man in der Spät­nach­mit­tags­son­ne am Strand dösen kann. Im Hin­ter­grund rau­schen mo­no­ton die Wel­len. Ich habe mir zum Ent­span­nen ein Buch mit­ge­nom­men. Genau ge­nom­men habe ich es mir über mei­nen fest im­plan­tier­ten USB-An­schluss hoch­ge­la­den. mehr…

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Bier aus Jülich

Von Bier­brau­ern, Bier­trin­kern und un­lieb­sa­men Fol­gen

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Wenn An­fang Sep­tem­ber die­sen Jah­res die 1. Jü­li­cher Bier­bör­se auf dem Schloss­platz ihre Pfor­ten öff­net, wird damit eine Tra­di­ti­on auf­ge­grif­fen, die na­he­zu in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten ist: Jü­lich als Ort zahl­rei­cher Braue­rei­en und Schank­stu­ben. Fragt man heute nach Bier aus Jü­lich, wer­den einem meist das Bier der Her­zo­gen-Braue­rei und Steins Bier ge­nannt, die bis vor we­ni­gen Jah­ren die Jü­li­cher Brau­tra­di­ti­on mit Leben füll­ten. mehr…

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Von Notwendigkeit & schönen Düften

Titel_32_23072014Tan­nen­duft, Ka­ri­bi­kluft, fri­sche Brise und Rü­ben­duft…

 

Über die Not­wen­dig­keit braucht man ei­gent­lich nicht dis­ku­tie­ren, wenn man an „Luft“ denkt. Glau­ben wir, da wir doch Luft zum Leben, zum Atmen brau­chen. Wenn ich aber durch den Su­per­markt gehe, dann sehe ich auch all die Düfte der Luft, die mir ir­gend­wann aber auch un­ver­packt, frei­ge­las­sen be­geg­nen wer­den. Tan­nen­luft, Ka­ri­bi­kluft, fri­sche Brise… da schei­den sich die Geis­ter ob der Frage der Not­wen­dig­keit. mehr…