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HERZOG - Titelstorys -

Mode & Individualität

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…und ein Ein­kaufs­er­leb­nis für die Sinne

 

„Hin­ter jedem er­folg­rei­chen Mann steht eine star­ke Frau“, sagt ein be­kann­tes Sprich­wort. Ja, stark gern, aber bitte auch schick – so möge die Fri­sur ge­nau­so ak­ku­rat sit­zen wie das of­fe­ne, herz­li­che Lä­cheln, die Ta­sche zu den Schu­hen pas­sen und die Klei­dung stets dem An­lass ent­spre­chen. Und be­reits zehn Stun­den nach der Ge­burt des her­zog­li­chen Fa­mi­li­en­zu­wach­ses geht es, frisch wie der Früh­ling, auf die Pas­qua­li­ni­brücke: win­ken, lä­cheln, das klei­ne Bün­del prä­sen­tie­ren. Und alle frag­ten sich: Wo hat sie nur die­ses Kleid her?! mehr…

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„…wenn der Engel Schar süsse Weisen singt“

Musik am Hof Her­zog Wil­helms V. von Jü­lich-Kleve-Berg

 

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Heute ist Musik all­ge­gen­wär­tig. Sie be­rie­selt uns beim Ein­kau­fen, beim Au­to­fah­ren, bei der Ar­beit und wenn ge­wünscht, den gan­zen Tag über. Die Tech­nik hat es mög­lich ge­macht, dass sie uns immer und über­all zur Ver­fü­gung steht. Das Live-Er­leb­nis eines Kon­zerts bleibt eine be­son­de­re Er­fah­rung, doch das Ge­hör­te, die Stücke, Lie­der, Kon­zer­te, Opern und Cho­rä­le, kön­nen wir per CD, Dow­n­load oder Stream be­lie­big häu­fig noch ein­mal hören. Das war in ver­gan­ge­nen Zei­ten an­ders.

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HERZOG - Titelstorys -

Witzigkeit kennt keine Grenzen, kennt kein Pardon…

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auch und ge­ra­de in Jü­lich!

 

Gibt es einen spe­zi­fi­schen Witz und Humor in Jü­lich? Be­ge­ben wir uns auf eine nicht ganz ein­fa­che Spu­ren­su­che. Jü­lich wurde um Chris­ti Ge­burt ge­grün­det, kann also auf eine gut 2000-jäh­ri­ge Ge­schich­te zu­rück­bli­cken. Im Schat­ten der rö­mi­schen Pro­vinz­haupt­stadt Köln ent­wi­ckel­te sich der Ort in der Kai­ser­zeit (2./3. Jahr­hun­dert n. Chr.) zu einer an­sehn­li­chen Sied­lung mit etwa 1500 Ein­woh­nern. Rö­mi­sche Kul­tur und Le­bens­art dürf­ten hier tief ver­wur­zelt ge­we­sen sein. mehr…

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Das süße Scheitern

oder der ge­schmack­lo­se Tri­umph!

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Wenn wir uns an­schi­cken, an die­ser Stel­le ein­mal über das Thema „Diät“ zu spre­chen, so be­steht der Autor, der sich für die Ich-Er­zäh­ler-Va­ri­an­te ent­schie­den hat, aus­drück­lich dar­auf, dass es sich hier­bei um ein ly­ri­sches Ich han­delt. Kein Ich also, dass auch nur im ent­fern­tes­ten etwas mit dem Ich des Au­tors ge­mein hätte. Ganz so wie in Her­mann Hes­ses „Step­pen­wolf“. Rein gar nichts, ver­ste­hen Sie? Also ich (ly­ri­sches Ich) stehe vor dem Spie­gel, schie­be das Kinn nach vorne, ziehe die Hose über den Bauch­na­bel und sage: „Ver­dammt, ich mach mir doch nur was vor, ich bin wie­der dick“! – mehr…

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Die Weltmeisterschaft der Lust 

Titel_38_23012015Die ge­hei­men Kar­ne­vals­pa­pie­re

 

Wäh­rend des letz­ten Jah­res­wech­sels ge­lang­ten fol­gen­de streng ge­hei­men Daten in die Re­dak­ti­on mit der Bitte diese um­ge­hend zu ver­öf­fent­li­chen. Unter dem Motto „Kar­ne­vals­me­tro­po­le Jü­lich 2018“ pla­nen die Ve­rei­nig­ten Jü­li­cher Kar­ne­vals­ver­ei­ne am 11.11.2018 (2018 = Qu­er­sum­me 11) einen töd­li­chen An­schlag auf den Ascher­mitt­woch. Ab dem 11.11.(11) wird dann ganz­jäh­rig Kar­ne­val ge­fei­ert und Jü­lich zur Welt-Kar­ne­vals-Me­tro­po­le aus­ge­ru­fen.

Die Vor­be­rei­tun­gen dazu lau­fen nach den In­for­ma­tio­nen un­se­res Whist­leblo­wers auf Hoch­tou­ren. Nach Ab­schluss der lau­fen­den und wie­der ein­mal viel zu kur­z­en Ses­si­on, tritt ein 4 x 11 Mo­na­te dau­ern­der Stu­fen­plan in Kraft, der die Welt ver­än­dern wird. mehr…

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…wie ein Ei dem anderen

Ein Essay über die In­di­vi­dua­li­tät

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Mit der In­di­vi­dua­li­tät oder dem grund­sätz­li­chen Um­stand, dass sich ein Mensch oder ein Ge­gen­stand von einem an­de­ren Men­schen oder an­de­ren Ge­gen­stand un­ter­schei­det, ist es so eine Sache. So wis­sen wir, dass zwar jeder Mensch ein­zig­ar­tig ist, aber selbst die großen Phi­lo­so­phen von der An­ti­ke bis zur Jetzt­zeit ka­pi­tu­lie­ren schein­bar vor der Am­bi­va­lenz der Tat­sa­che, dass somit auch alle Men­schen in­di­vi­du­ell sind. Und ist das, was alle tun, haben oder sind, dann noch in­di­vi­du­ell?  mehr…

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Weihnachtsabend bei den Franzens

Eine Jülicher Weihnachtsgeschichte

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Großvater Erich, Großmutter Mathilde, Mama Claudia, Papa Bernd sowie der kleine Timi und seine noch kleinere Schwester Celina – alle saßen sie versammelt um den kleinen Esstisch in der Küche und warteten, denn es war Weihnachtsabend. Die Messe hatten die Franzens bereits besucht. Dem kleinen Timi und der noch kleineren Celina kam die Zeit in der Kirche immer wie eine halbe Ewigkeit vor – und kalt war es dort auch noch. Aber Großmutter Mathilde und Mama Claudia meinten immer, das müsse so sein, sonst wäre es kein richtiges Weihnachtsfest. mehr…