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Närrische 2xelf

Menschen_38_23012015In­ter­view mit Tho­mas Beys

 

När­ri­sche elf Stich­punk­te Auto-Bio­gra­fie:

 

1) 37 Jahre alt
2) wohnt in Güs­ten
3) ge­bo­ren in Aa­chen
4) lebte auch mal zwei Jahre in Köln
5) Prä­si­dent der KG Öv­verm Bersch
6) hat einen Hund
7) spielt Skat
8) trinkt Kölsch
9) ist Wid­der
10) singt unter der Du­sche
11) er­freut sich des Le­bens

 

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Der rote Faden des Peter Plantikow

Menschen_37_23122014Party – Kar­ne­val – Party – Cock­tails – Party – Hot Shots – Party – Am­bien­te – Party – Ko­chen – Party – Rund-um-sorg­los – Party …

 

Ei­gent­lich war schon für den klei­nen Peter klar, dass er mal ein be­rühm­ter Star­koch wer­den würde. Gro­ßen Wert legte er als Kind dar­auf, ein „schö­nes“ Abendes­sen zu ar­ran­gie­ren. Er rich­te­te dann die But­ter­bro­te auf einer Plat­te ap­pe­tit­lich her.
Vom kind­li­chen Abend­bro­tar­ran­ge­ment bis zur Firma „Plan­ti­kow Event Ca­te­ring GmbH“ – einer Firma mit 18 fes­t­an­ge­stell­ten Mit­ar­bei­tern im Jahre 2015 – dau­ert es dann aber noch. Peter spricht vom roten Faden, der sich von An­fang an bis heute durch­zieht. mehr…

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Das „SchichtWerk“ hinter dem Vorhang der Zeit

Ad­vents­aus­stel­lung in der ehe­ma­li­gen Lan­des­zen­tral­bank

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Neus­ser Stra­ße 24. Hier stand ich schon ein­mal. Da­mals muss ich so etwa im ach­ten Schul­jahr ge­we­sen sein. Und war lei­der ziem­lich schlecht in Mathe. Also bekam ich Nach­hil­fe­stun­den. In genau die­sem Haus. Ich er­in­ne­re mich noch, dass die rie­si­ge Fens­ter­front unten rechts im Ob­jekt eine ge­wis­se An­zie­hungs­kraft auf mich aus­ge­übt hat. Sie war mit dunklen Vor­hän­gen zu­ge­zo­gen. Kein Blick in den großen Raum war mög­lich. Der von den dich­ten Vor­hän­gen ge­schütz­te Raum mit den vie­len Fens­ter­flä­chen wurde, nach­dem die Schal­ter­hal­le der Lan­des­zen­tral­bank ge­räumt wor­den war, lange Jahre nicht mehr zweck­ge­bun­den ge­nutzt. mehr…

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Boarderlines – Interview mit Andreas Brendt

Wei­ter­ma­chen & die Un­si­cher­heit Un­si­cher­heit sein las­sen

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In sei­nem Erst­lings­ro­man „Boar­der­li­nes“ nimmt der Sur­fer und Wel­ten­bumm­ler An­dre­as Brendt seine Leser mit auf eine span­nen­de Reise in die ent­le­gens­ten Orte der Welt. Ge­schich­ten, die so haut­nah er­schei­nen, als sei der Leser bei allen Aben­teu­ern selbst dabei ge­we­sen, er­zählt Brendt, der selbst in Jü­lich auf­wuchs. Die „A­ma­zon“-Kom­men­ta­re über­schla­gen sich, und die Bü­cher­fo­ren lie­ben sein Werk. Auch die Pres­se ist be­geis­tert. Am 20. No­vem­ber liest An­dre­as Brendt im KuBa aus sei­nem Buch und freut sich rie­sig auf seine Hei­mat. Wäh­rend un­se­res In­ter­views be­fand er sich ge­ra­de in Su­ma­tra, doch weder die große Ent­fer­nung, noch zahl­rei­che Strom­aus­fäl­le auf der in­do­ne­si­schen Insel, konn­te uns davon ab­hal­ten, die­ses In­ter­view zu füh­ren… mehr…

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Jülicher Wasser-Rauschen

In­ter­view mit Ulf Kam­burg, Ge­schäfts­füh­rer der Stadt­wer­ke Jü­lich

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HERZOG: Herr Kam­burg, als Chef der Stadt­wer­ke Jü­lich GmbH sind Sie auch zu­stän­dig für das Was­ser von Jü­lich. Sie haben si­cher schwim­men ge­lernt, wo und wann war das über­haupt?

 

Ulf Kam­burg: Ich habe schon als klei­ner Junge im ört­li­chen Hal­len­bad an un­se­rem da­ma­li­gen Wohn­ort schwim­men ge­lernt. Das muss so im Alter von drei oder vier ge­we­sen sein, denn ich kann mich er­in­nern, dass ich zu Be­ginn mei­ner Schul­zeit im Schwimm­ver­ein war. Ich halte es für wirk­lich wich­tig, dass Kin­der früh und gut schwim­men ler­nen. mehr…

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Biersommelier Frank Lieth

Tief ins Glas schau­en

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05.08.2014, 09.00 Uhr, Büro

 

CK: Kommt noch was?

KidA: Was kommt noch?

CK: Kennst du den Be­griff Re­dak­ti­ons­sit­zung?

KidA: Was soll das? Ja und Nein!

CK: Wür­dest du an un­se­ren Re­dak­ti­ons­sit­zung teil­neh­men, wäre Dir be­wusst, dass du vor ca. einer Woche für un­se­re Ru­brik „Men­schen“ ein In­ter­view mit Dei­nem Freund, dem deutsch­land­weit be­kann­ten Bier­som­me­lier Frank Lieth, ab­lie­fern muss­test, wie ich es Dir in mei­ner Mail von vor zig Wo­chen mit­ge­teilt hatte. mehr…

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Klaus Luft

Menschen_32_23072014_nder mit der Luft spielt

 

Man hat im All­tag nicht oft das Glück, auf einen Men­schen zu tref­fen, der den Aus­druck einer in­ne­ren Freu­de und Aus­ge­gli­chen­heit in sich trägt und in des­sen Bei­sein eine wohl­tu­en­de At­mo­sphä­re ent­steht, in der je­der­mann das Ge­fühl hat: Es ist gut so, hier kann ich sein wie ich bin, hier kann ich – im über­tra­ge­nen Sinn – frei atmen. Wenn man Klaus Luft ge­gen­über sitzt, hat man ge­nü­gend Luft zum Atmen. Schließ­lich ist er schon per Nomen von Ge­burt an Fach­mann des gas­för­mi­gen Ele­men­tes und als Trom­pe­ter seit vie­len Jah­ren in der Mu­sik­welt ein wohl be­kann­ter „Herr der Lüfte“. Das Ge­spräch mit Klaus Luft ist äu­ßerst kurz­wei­lig. Alles, was er sagt und die Art und Weise, wie er spricht, zeu­gen von einer le­bens­er­fah­re­nen Ge­las­sen­heit und großer Selbstiro­nie. mehr…