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REFORMATION – VERÄNDERUNG – OFFEN BLEIBEN…

Sts Rachel

 

Tho­mas Ra­chel

 

Re­for­men brau­chen Ge­duld. Fra­gen manch­mal auch: Wie er­hält man von dem Men­schen Tho­mas Ra­chel Ant­wor­ten, die der Po­li­ti­ker viel­leicht nicht geben würde? Schon als Stu­dent ist der heute 55-Jäh­ri­ge in die Welt der Po­li­tik ein­ge­taucht und damit mehr als die Hälf­te sei­nes Le­bens mit der Kla­via­tur der viel­sa­gen­den For­mu­lie­run­gen und Di­plo­ma­tie ver­traut. Seit 1994 ist er Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für den Kreis Düren – und seit zwei Jah­ren im 15-köp­fi­gen Vor­stand dem so­ge­nann­ten Rat der Evan­ge­li­schen Kir­che Deutsch­lands (EKD). In bei­den Äm­tern hat er mit Re­form(ation) viele Berüh­rungs­punk­te. Eine An­nä­he­rung an ein kom­ple­xes The­men­feld.

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KOMM, BELLO

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Komm, Bello“ oder wie ich Hunde ver­ste­hen lerne.

Max Meier, der „Hun­de­flüs­te­rer“

 

Sechs Hunde ste­hen mit ge­spitz­ten Ohren er­war­tungs­voll neben ihren Frau- und Herr­chen. „Erst auf mein Zei­chen hin löst Ihr die Leine“, ver­kün­det Max Meier der Runde, die sich zur diens­täg­li­chen Klein­hun­de­run­de am Jü­li­cher Tur­nier­platz  ein­ge­fun­den hat.

 

Die er­ho­be­ne Hand senkt sich. Fox­ter­ri­er Wil­son, Bull­dog­ge Mailo, La­b­ra­doo­del Luna, Mix Fiffi, Edi Mal­te­ser und der hol­län­di­sche Kooi­ker­hond­je Anouk sprit­zen durch­ein­an­der wie Was­ser auf einer hei­ßen Herd­plat­te. Eine spie­le­ri­sche Rau­fe­rei zwi­schen Wil­son und Anouk be­en­det die erste Runde. Die Ana­ly­se folgt: Was ist pas­siert? mehr…

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DAS LEBEN FEIERN

 

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Klaus Ah­lert ist ein ge­frag­ter Mann über die Gren­zen der Her­zog­stadt hin­aus

 

Ab­schie­de gibt es viele: Von Orten, von Men­schen, vom Sin­gle-Da­sein…Das schafft nicht jeder für sich al­lei­ne. Einer, der dabei in vie­len Le­bens­la­gen hilft, ist Klaus Ah­lert. Als frei­er Theo­lo­ge und fort­ge­bil­de­ter Psy­cho­the­ra­peut be­glei­tet er Men­schen weit über die Gren­zen Jü­lichs hin­aus.

 

Ei­gent­lich ist er schon Rent­ner, schmun­zelt der 66-Jäh­ri­ge, der sich aber der großen Nach­fra­ge nach sei­ner Un­ter­stüt­zung nicht ent­zieht. mehr…

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PARIS-BREST

CollageWEBVéro­ni­que Kent­zin­ger, Blog­ge­rin: Ein Fahr­rad­ren­nen, aber auch ein fran­zö­si­scher Ku­chen!

 

Die Fran­zö­sin Véro­ni­que Kent­zin­ger wohnt mit ihrer Fa­mi­lie schon seit vie­len Jah­ren in Jü­lich. Neben ihrer eh­ren­amt­li­chen Tä­tig­keit beim In­ter­na­tio­na­len Club ar­bei­tet sie in der Biblio­thek des Mu­se­ums Zi­ta­del­le Jü­lich. Ihre Lei­den­schaft für die fran­zö­si­sche Back- und Koch­kunst lebt sie in ihrem Blog „Ty­pisch Fran­zö­sisch!“ (www.ty­pisch­fran­zoe­sisch.de) aus. An­läss­lich der Tour de Fran­ce hat sie sich für den HERZOG etwas Be­son­de­res ein­fal­len las­sen.

 

Die Tour de Fran­ce ist das be­kann­tes­te Fahr­rad­ren­nen in Frank­reich, wenn nicht in der gan­zen Welt.  mehr…

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KUNST (NICHT NUR) FÜR DEN ARM

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Wenn der 24. Kunst­hand­wer­ke­rin­nen­markt in Jü­lich am 10. und 11. Juni je­weils von 11 bis 18 Uhr rund 30.000 Be­su­cher auf den Schloss­platz lockt, weil über 250 Frau­en ihr krea­ti­ves Hand­werk prä­sen­tie­ren, wird auch Ga­brie­le Wei­ler wie­der dabei sein. Als De­si­gne­rin kre­i­ert sie nicht nur Be­klei­dung, son­dern ent­wirft auch die dafür ver­wen­de­ten Stoff­mus­ter und ver­tritt damit ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Hand­werk. mehr…

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ARBEITEN MIT UND FÜR FRAUEN

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30 Jahre Gleich­stel­lungs­stel­le und Frau­en hel­fen Frau­en e.V.

 

Vor 30 Jah­ren ent­wi­ckel­ten sich aus einer star­ken Frau­en-Szene in Jü­lich gleich zwei „In­sti­tu­tio­nen“: die Gleich­stel­lungs­stel­le und der Ve­rein „Frau­en hel­fen Frau­en e.V.“. Mandy Geit­h­ner-Sim­bi­ne, der­zei­ti­ge Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Jü­lich, Kirs­ten Mül­ler-Leh­nen als erste Amts­in­ha­be­rin, Bri­git­te Habig als Grün­de­rin von „Frau­en hel­fen Frau­en e.V.“ und Dag­mar Ahrens, Maria Bren­ner und Sa­bri­na Di­cken von der Be­ra­tungs­stel­le des Ver­eins haben sich für den HERZOG er­in­nert. mehr…

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„AM LIEBSTEN MAG ICH KURZE WITZE“

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Jeckes Ge­spräch mit Hei­mat­red­ner Tom Oel­lers

 

HERZOG: Was braucht man denn so, um ein guter Hei­mat­red­ner zu sein? Wird man schon wit­zig
ge­bo­ren?

TOM: Also es ist wohl eine gute Mi­schung aus
Genen, Er­zie­hung und Raum zur Ent­fal­tung. Das alles wurde mir vor­bild­lich im wahrs­ten Sinne des Wor­tes mit­ge­ge­ben. Ich bin ein ech­ter Mutt­krat – ein in Jü­lich ge­bo­re­nes Kind von zwei Jü­li­chern. Mein Vater Hu­bert Oel­lers war ja ak­ti­ver Kar­ne­va­list bei der KG Rur­blüm­chen im El­fer­rat und als 2. Sit­zungs­prä­si­dent. Und er war na­tür­lich der „Hei­mat­red­ner“, der all­jähr­lich quasi als Büt­ten­re­de die lo­ka­len Er­eig­nis­se des Jah­res hu­mor­voll Revue pas­sie­ren ließ. Die KG hatte da­mals eine ak­ti­ve Kin­der­grup­pe, in der ich eben­so in den Kar­ne­val hin­ein­wuchs wie bei­spiels­wei­se auch der heu­ti­ge Prä­si­dent der Rur­blüm­chen, Frank Kutsch. mehr…