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HERZOG - Geschichte/n -

ZUKUNFT

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Ar­beits­kreis Jü­li­cher Biblio­thek: Kommt das Beste noch?

 

Der Ar­beits­kreis Jü­li­cher Biblio­thek ist ein Zu­sam­menschluss ver­schie­de­ner Biblio­the­ken aus Jü­lich. In jedem Jahr führt der Ar­beits­kreis eine Ver­an­stal­tung durch – in die­sem Jahr zum Thema „Zu­kunft“. Der Ar­beits­kreis hat in die­sem Zu­sam­men­hang einen Kurz­ge­schich­ten­wett­be­werb aus­ge­schrie­ben. Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gangs­stu­fen 5 bis 9 waren auf­ge­ru­fen, sich an­hand eines knapp vor­ge­ge­be­nen Sze­na­ri­os mit den The­men Zu­kunft und Schu­le zu be­schäf­ti­gen. Die drei Sie­ger­ge­schich­ten brin­gen wir hier zum Ab­druck. mehr…

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IM WARTESAAL DER GESCHICHTE

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Jü­lich und der erste Ei­sen­bahn­an­schluss

 

Im Sep­tem­ber 1860 be­gan­nen mit einer 14-tä­gi­gen Be­la­ge­rungs­übung die Schlei­fungs­maß­nah­men an den Jü­li­cher Fes­tungs­an­la­gen. Über 300 Jahre war die Stadt von mäch­ti­gen Wäl­len, Bas­tio­nen und Grä­ben um­ge­ben ge­we­sen. Nun bekam sie Raum, um sich aus­deh­nen zu kön­nen. Tat­säch­lich ging die­ser Pro­zess sehr schlep­pend voran, da es an der wirt­schaft­li­chen Po­tenz fehl­te, um eine grö­ße­re Stadt­er­wei­te­rung in An­griff zu neh­men. Dies hatte un­mit­tel­bar damit zu tun, dass es Jü­lich an einem Ei­sen­bahn­an­schluss fehl­te, der im 19. Jh. eine Grund­vor­aus­set­zung für einen wirt­schaft­li­chen Auf­schwung war. Als in den 1830er-Jah­ren die An­la­ge der Stre­cke Köln–Aa­chen als Teil des so ge­nann­ten Ei­ser­nen Rheins, der Köln mit Ant­wer­pen ver­bin­den soll­te, dis­ku­tiert wurde, hatte man auf eine Stre­cken­füh­rung über Jü­lich ge­hofft. In ent­spre­chen­den Ein­ga­ben an die preu­ßi­sche Re­gie­rung hatte die Stadt dar­auf ver­wie­sen, dass sie der Post­rou­te ver­lus­tig ge­gan­gen war und nun auf eine ent­spre­chen­de Kom­pen­sa­ti­on hoff­te. Das Mi­li­tär stand die­sem An­sin­nen we­ni­ger po­si­tiv gegen­über, da man die Fes­tung nicht an ein über­re­gio­na­les Schie­nen­netz an­ge­schlos­sen sehen woll­te. mehr…

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GROSSE PLÄNE

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Schloss Rheydt –

Re­naissance am Nie­der­rhein

 

Warum steht ein Schloss in Rheydt? Und warum sieht es so aus, wie es sich mit sei­nen Fes­tungs­an­la­gen prä­sen­tiert? Ohne sei­nen wich­tigs­ten Bau­herrn, Otto von By­landt, ist dies kaum zu ver­ste­hen. Und auch nicht, ohne in die Zeit ein­zut­au­chen, in die Archi­tek­tur der Re­naissance. Die Aus­s­tel­lung „Gro­ße Pläne. Schloss Rheydt – Re­naissance am Nie­der­rhein“, die in enger Ko­ope­ra­ti­on mit dem Mu­se­um Zi­ta­del­le Jü­lich vor­be­rei­tet wurde, geht die­sen Fra­gen nach. mehr…

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JÜLICH GESTERN – JÜLICH HEUTE

Rurbrücke 1806 1903

 

Bür­ger­bei­rat His­to­ri­sche Fes­tungs­stadt Jü­lich:

 

Noch ein Buch über Jü­lich? Haben wir nicht schon genug? Wir sagen Nein. Denn ers­tens gibt es zur Ge­schich­te un­se­rer Stadt immer neue For­schungs­er­geb­nis­se und zwei­tens be­schrei­tet die­ses Buch einen an­de­ren Weg der Dar­stel­lung.

 

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EINE FESTE BURG IST UNSER GOTT

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Die Re­for­ma­ti­on im Her­zog­tum Jü­lich und ihre Fol­gen

 

In die­sem Jahr be­geht die Evan­ge­li­sche Kir­che in Deutsch­land den 500. Jah­res­tag der Re­for­ma­ti­on. Vor 500 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te Mar­tin Luther in Wit­ten­berg seine 95 The­sen zum Ablass­han­del. Die darin for­mu­lier­te Kri­tik an der ka­tho­li­schen Kir­che, vor allem aber am Papst in Rom, wurde zur Ini­ti­al­zün­dung für eine um­fas­sen­de Re­for­ma­ti­on der christ­li­chen Kir­che. Dabei soll­te man bes­ser von Re­for­ma­tio­nen spre­chen, denn neben der evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Re­for­ma­ti­on gab es zahl­rei­che wei­te­re Re­for­ma­ti­ons­be­we­gun­gen, von denen sich vor allem der Cal­vi­nis­mus als zwei­te große re­for­ma­to­ri­sche Kir­che durch­set­zen konn­te. mehr…

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ER IST DANN MAL WEG…

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Die Reise des Jung­her­zogs Karl Fried­rich von Jü­lich-Kleve-Berg nach Rom 1574/1575 

 

Ge­mein­hin sagt man ja, dass Rei­sen bil­det – und das war auch in ver­gan­ge­nen Zei­ten schon so. 1571 brach der Erb­prinz des Hau­ses Jü­lich-Kleve-Berg mit 16 Jah­ren zu einer um­fang­rei­chen Ka­va­lier­stour auf, die ihn für mehr als zwei Jahre an den Kaiser­hof in Wien und schließ­lich nach Rom führ­te. Die Lei­tung der Reise lag in den Hän­den des Prin­zen­er­zie­hers Ste­pha­nus Win­an­dus Pig­hi­us, ein äu­ßerst ge­lehr­ter Mann, der ei­ni­ge Zeit in Rom ge­lebt hatte und als einer der Be­grün­der der mo­der­nen Epi­gra­phik – der In­schrif­ten­kun­de – gilt. Pig­hi­us war Geist­li­cher und hatte unter an­de­rem als Se­kre­tär des mäch­ti­gen Kar­di­nals Gran­vel­le, ein enger Ver­trau­ter der kai­ser­li­chen Fa­mi­lie – ge­ar­bei­tet. mehr…

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TOUR DE RUR

Eröffnung der Radrennbahn JülichwebDas Fahr­rad des Franz Kurtz aus Jü­lich

 

Der 2. Juli 2017 wird für Jü­lich ein ganz be­son­de­rer Tag wer­den. Dann näm­lich wird das be­rühm­tes­te Rad­ren­nen der Welt – die Tour de Fran­ce – bei sei­ner 2. Etap­pe von Düs­sel­dorf nach Lüt­tich durch die Jü­li­cher In­nen­stadt ge­führt wer­den. Aus die­sem An­lass wol­len wir einen kur­z­en Blick in die Ge­schich­te des Fahr­rads in Jü­lich wer­fen, die mit einer ganz be­son­de­ren Epi­so­de auf­war­ten kann: Der Kon­struk­ti­on eines me­cha­nisch be­trie­be­nen Fahr­rads durch den Jü­li­cher Stell­ma­cher Franz Kurtz 1847.

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