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HERZOG - ans Volk -

Happy Birthday HERZOG

3 Jahre Ma­ga­zin für Kul­tur

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Es ist nicht nur der Jah­res­wech­sel, der uns fei­ern lässt. Die 37. Aus­ga­be des HERZOG freut uns sehr und macht uns auch ein wenig stolz.

Im Ja­nu­ar 2011 er­schi­en die erste Aus­ga­be mit dem tref­fen­den Titel „Neu“ – denn alles war neu: Das Ma­ga­zin für Kul­tur, das Team aus en­ga­gier­ten Mit­ar­bei­tern sowie das Ziel Kul­tur zu prä­sen­tie­ren und sprich­wört­lich den Jü­li­chern in die Hände zu legen. mehr…

HERZOG - ans Volk -

Eierkuchen

Gisa_kolumne_2_webWas ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit den Eier­ku­chen. Also denen in der Pfan­ne und denen in den Koch- und Wör­ter­bü­chern die­ser Welt – zu­min­dest in den Tei­len, die ich bis­her be­wohnt und be­reist und in denen ich die plat­ten ge­bra­te­nen Mehl-Eier-Milch-Mi­schun­gen ver­zehrt habe. Meine erste As­so­zia­ti­on zum Eier­ku­chen sind die Sonn­aben­de, an denen meine Mut­ter für ihre zu un­ter­schied­li­chen Zei­ten aus der Po­ly­tech­ni­schen Ober­schu­le heim­keh­ren­den Kin­der sol­che re­gel­mä­ßig zu­be­rei­te­te. mehr…

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Heimat-Kochbuch Düren-Jülich

Ans Volk 3_37_23122014Re­zep­te, Bil­der und Ge­schich­ten von der Eifel bis zur Jü­li­cher Börde

 

Die Land­frau­en haben die­ses wun­der­ba­re Buch ver­fasst. Auf jeder Seite merkt man, die Frau­en waren mit viel Herz­blut dabei, denn mit viel Liebe zum De­tail ist das Koch­buch un­ver­wech­sel­bar ge­wor­den. Kul­tu­rell und ku­li­na­risch er­schließt sich un­se­re Hei­mat dem In­ter­es­sier­ten. Mit über 160 Re­zep­ten, zum Teil lo­ka­len Ge­rich­ten, macht nicht nur das Nach­ko­chen Spaß, son­dern auch das Blät­tern und Ap­pe­tit holen. Die 25 un­ter­halt­sa­men Ge­schich­ten aus un­se­rer Hei­mat run­den das Buch per­fekt ab. mehr…

HERZOG - ans Volk -

FREUDE

Gisa_kolumne_2_webWas ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit der Freu­de – also mit der ei­ge­nen und der der an­de­ren. Mit der, die man be­rei­tet, und der, die man sel­ber ge­macht be­kommt. Freu­de ver­dop­pelt sich, wenn man sie teilt. Und wer dann noch sel­ber Freu­de daran hat, an­de­ren wel­che zu be­sche­ren, kann sich sogar um ein Viel­fa­ches mehr glück­lich schät­zen. Weih­nach­ten ist wie keine an­de­re die Zeit der Freu­de, des Schen­kens und Ge­schen­ke­be­kom­mens. mehr…

HERZOG - ans Volk -

Friede

Gisa_kolumne_2_webWas ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Frie­den… also dem Frie­den haben, Frie­den fin­den, Frie­den stif­ten, Frie­den schaf­fen, Frie­den schlie­ßen, Frie­den be­wah­ren usw. Wobei sich mir die Frage immer wie­der stellt, ob Frie­den tat­säch­lich nur die Pause zwi­schen zwei Krie­gen ist oder um­ge­kehrt Krie­ge den Frie­den un­ter­bre­chen.

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Rauschen

Gisa_kolumne_2_webWas ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Rau­schen. Also a) mit dem, das aus etwas her­aus kommt und b) mit dem, das erst kommt, wenn etwas geht – und zwar ziem­lich schnell von einem Ort zum an­de­ren. Der Wind in den Bäu­men, der mit den Blät­tern spielt, der Was­ser­fall, das Meer und die Bran­dung, die Au­to­bahn, die Klo­spü­lung, der Regen, das Blut in mei­nen Ohren. mehr…

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Voll

Gisa_kolumne_2_webWas ich noch sagen woll­te

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit der Völle, also dem voll sein, ma­chen oder haben. Bei man­chen Din­gen gibt es da kei­nen To­le­ranz­be­reich. Eine Fla­sche Wein bei­spiels­wei­se ist total voll, wenn kein Trop­fen mehr rein­geht. Das ist zwei­fel­los eben­so rich­tig wie auch das Ge­gen­teil – näm­lich total leer, wenn kein ein­zi­ger Trop­fen drin ist. Ob­wohl: Dann ist sie an­ders voll, näm­lich voll Luft. „Lass mal die Luft aus dem Glas“ sagte mein Vater stets, wenn er nach dem Lee­ren des vol­len Gla­ses Wein immer noch durs­tig war. mehr…