mindestens 3 Buchstaben!
HERZOG - ans Volk -

SCHÖN

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WAS ICH NOCH SAGEN WOLLTE …

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit „schön“. Also mit dem schön sein und schön fin­den, mit der von außen ge­mach­ten und von innen sei­en­den Schön­heit. Schön ist, was ge­fällt. So all­ge­mein­gül­tig das klingt, so spe­zi­ell ist es doch im De­tail, je in­ten­si­ver man dar­über nach­denkt. Mit der Nase oder bes­ser dem Auge drauf ge­sto­ßen wurde ich vor we­ni­gen Wo­chen, als ich auf­ge­for­dert wurde, in alten Fo­to­al­ben zu blät­tern auf der Suche nach schö­nen Auf­nah­men von mir aus der Ver­gan­gen­heit. mehr…

HERZOG - ans Volk -

BITTE

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WAS ICH NOCH SAGEN WOLLTE…

 

manch­mal ist das ja so eine Sache mit Bitte und bitte. Also mit der Bitte um etwas und/oder an je­man­den, die ohne das Wört­chen „bit­te“ in den we­nigs­tens Fäl­len als sol­che zu iden­ti­fi­zie­ren und zu er­fül­len ist. Manch­mal aber doch. Das hängt letzt­lich immer von Sen­der und Emp­fän­ger ab. mehr…

HERZOG - ans Volk -

DANKE

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WAS ICH NOCH SAGEN WOLLTE …

 

manch­mal ist das so eine Sache mit dem Dank. Also dem emp­fun­de­nen oder auch dem ge­schul­de­ten. Rein ety­mo­lo­gisch kommt das Wort Dank von Den­ken, also dem­nach ist Dank „das in den­ken­der Ge­sin­nung sich äu­ßern­de Ge­fühl“. Klingt lo­gisch, denn in dem Wort Ge­dan­ke steckt der Dank ja schon drin. Wenn ich also etwas be­kom­me, das mir gut tut, das mich er­freut oder mit dem ich nicht ge­rech­net habe, ist mein Dank die wohl­wol­len­de Er­wi­de­rung emp­fan­ge­ner Zu­wen­dung – ob nun ma­te­ri­ell oder nicht, also vom of­fe­nen Ohr über die Ge­halts­er­hö­hung bis zur Ge­sund­heit. mehr…

HERZOG - ans Volk -

WAHLKAMPF

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WAS ICH NOCH SAGEN WOLLTE …

 

manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Wahl­kampf. Also mit dem Rin­gen um Stim­men und der Ent­schei­dung für oder gegen Etwas oder Je­man­den. Wer die Wahl hat, hat die Qual – die­ses Sprich­wort gäbe es nicht, wenn dem nicht meis­tens auch so wäre.

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HERZOG - ans Volk -

L.D. Stardust and the Ziggys from Mars

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„Wenn man träumt, soll man auf nichts ver­zich­ten!“

(Ho­noré de Balzac)

„L.D. Star­dust and the Zig­gys from Mars“ sehen das ge­nau­so, träumt Front­frol­lein Lia Dol­fus doch von einer ful­mi­nan­ten Live-Show mit viel Deko, schi­cken Out­fits, vi­su­el­len Spe­ci­als und jeder Menge an­de­rem Drum­her­um. Al­ler­dings geht sie wei­ter:

Sie lässt den Traum wahr wer­den!

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HERZOG - ans Volk -

GEHACKTES

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WAS ICH NOCH SAGEN WOLLTE …

 

manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Ge­hack­ten. Also mit den zer­klei­ner­ten Tei­len von etwas Gan­zem. Manch­mal ge­wollt, manch­mal ge­sollt, manch­mal aus Ver­se­hen pas­siert, manch­mal un­er­wünscht. Meis­tens lässt sich ein­mal Ge­hack­tes nicht wie­der zu­sam­men­set­zen: bei Pe­ter­si­lie aus­sichts­los, bei ge­sch­red­der­ten Akten nur unter höchs­tem Ein­satz einer gan­zen Be­hör­de und bei Holz­stäm­men völ­lig kon­tra­pro­duk­tiv. Manch­mal geht es aber doch und ist sogar ge­wollt: ein Puzz­le ba­siert genau auf dem Sys­tem, ein zuvor in Ein­zel­tei­le ge­hack­tes Ge­samt­bild wie­der zu­sam­men­zu­set­zen. mehr…

HERZOG - ans Volk -

JULIUS

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WAS ICH NOCH SAGEN WOLLTE …

 

manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Ju­li­us… Ju­li­us wer? Woran denkt man zu­erst, wenn man „Ju­li­us“ hört? Ju­li­us Cäsar viel­leicht. Und so­fort habe ich die lus­ti­gen As­te­rix-Hefte vor Augen mit all den „ix“-Fi­gu­ren: Obe­lix, Ide­fix, Mi­ra­cu­lix und Ma­jes­tix haben dafür ge­sorgt, dass La­tein, einst­mals Amtss­pra­che des rö­mi­schen Rei­ches, schon in Kin­der­zim­mern Ein­zug hielt, bevor in der Schu­le die erste Fremd­spra­chen-Lek­ti­on auf dem Stun­den­plan stand. Zu­min­dest ich war dann al­ler­dings auch schon mit mei­nem La­tein wie­der am Ende. Außer in ein paar Flos­keln wie „in dubio pro reo“*, „in vino ve­ri­tas“**, „quid pro quo“***, „veni, vidi, vici“**** oder „alea iacta est“***** hat die tote Spra­che bei mir kein Le­bens­zei­chen hin­ter­las­sen. mehr…