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HERZOG - ans Volk -

HEITERKEIT

gisa_kolumne_2_web1Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit der Hei­ter­keit. Also mit der von außen und der von innen. Laut Duden ist die Hei­ter­keit eine froh­ge­mu­te, auf­ge­räum­te, auf­ge­lo­cker­te Stim­mung. Diese kann man ver­brei­ten oder ihr auch er­lie­gen – sie ist näm­lich meis­tens an­ste­ckend. Nicht zu ver­wech­seln ist die Hei­ter­keit mit der Lus­tig­keit oder dem Ver­gnü­gen, die si­tua­ti­ons­be­zo­gen meist kurz­zei­tig eine auf Knopf­druck pro­vo­zier­te gute Laune und La­chen pro­du­zie­ren, der­weil die Hei­ter­keit auf sta­bi­lem Ni­veau lä­chelt. Aus sich her­aus und an­de­re an. Hei­ter­keit kommt mehr so von innen und ist da eher so etwas wie eine Cha­rak­terei­gen­schaft der Op­ti­mis­ten, quasi als Summe aus Fröh­lich­keit und Ge­las­sen­heit. mehr…

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2. ADVENTSMARKT

In der Süd­bas­ti­on

 

Nach der er­folg­rei­chen Pre­mie­re im ver­gan­ge­nen Jahr geht der Ad­vents­markt in der Süd­bas­ti­on in die nächs­te Runde. Die alte Fes­tungs­an­la­ge lockt mit ihrem ganz be­son­de­ren Ch­ar­me, ver­setzt die Be­su­cher in eine an­de­re Zeit und weckt die­ses ganz be­son­de­re Ge­fühl der Vor­weih­nachts­zeit.

adventsmarkt-2Nicht nur Kin­derau­gen strah­len hier über das viel­fäl­ti­ge An­ge­bot an weih­nacht­li­chen Ge­schen­ken und De­ko­ra­tio­nen. mehr…

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TRUBEL

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Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Tru­bel. Also mit dem ge­woll­ten, in den man sich manch­mal be­wusst be­gibt und dem un­ge­woll­ten, in den man gerät und dem man meis­tens lie­ber ent­flieht. Der No­vem­ber, ei­gent­lich ein stil­ler Monat, birgt so man­chen Tru­bel bei­der­lei Ka­te­go­ri­en. Zu­nächst be­ginnt er ja mit dem stil­len Fei­er­tag Al­ler­hei­li­gen, der nach dem lau­ten Hal­lo­ween­fei­er­tru­bel des Vora­bends in­ne­hal­ten lässt. mehr…

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JUBEL

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Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Jubel. Also mit dem, der aus einem sel­ber raus muss und dem der an­de­ren, der in einen rein muss. Im Un­ter­schied zur klei­nen stil­len Schwes­ter na­mens Freu­de kommt der große Bru­der Jubel meis­tens mit mehr oder we­ni­ger lau­ten Geräuschen daher: Jauch­zen, Rufen, Schrei­en. Jubel bricht los oder man sel­ber in sel­bi­gen aus. Jubel don­nert, tost, bran­det auf, ist über­schäu­mend, fre­ne­tisch und oft gren­zen­los. mehr…

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BRETTER

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Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit den Bret­tern. Also mit denen aus Holz und all den an­de­ren. Ers­te­re sind per De­fi­ni­ti­on Schnitt­höl­zer mit min­des­tens acht und höchs­tens 40 Mil­li­me­tern Dicke und min­des­tens 80 Mil­li­me­tern Brei­te. Was di­cker ist, ist näm­lich eine Bohle, wenn nicht gar ein Kant­holz oder Bal­ken. Was dün­ner ist, ist eine Diele, Latte, Leis­te oder Fur­nier. Wenn ich mir jetzt mal mein Früh­stücks­brett so be­trach­te, er­füllt es diese Norm ir­gend­wie nicht – ob­wohl es ein­deu­tig Schnitt­holz ist und das gleich mehr­fach: Es wird schließ­lich die Schnit­te drauf ge­schnit­ten! Das Schach­brett kommt da schon eher hin – auch wenn ich da „k­ei­ne Schnit­te habe“. Ähn­li­ches gilt für mei­nen Ein­satz am Bü­gel­brett. Zum Glück gibt es noch an­de­re Spiel­bret­ter. Bei Mo­no­po­ly, Mensch-är­ge­re-Dich-nicht, Halma, Dame oder Mühle sieht meine Bilanz schon bes­ser aus. Auf­po­liert wird diese stets beim „Ma­le­fiz“-Spiel, bei dem tak­ti­sches Er­rich­ten von Bar­ri­ka­den auf dem Brett eher zum Sieg führt als stür­mi­sches Ins-Ziel-Bret­tern. „Ge­bret­tert“ mehr…

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AUA!

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Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Aua… Also mit dem klei­nen und dem großen, dem von außen und dem von innen. Auch wenn das Wort mit sei­nen drei Vo­ka­len or­tho­gra­phisch nicht trenn­bar ist, ist es doch un­trenn­bar mit dem Er­lei­den von Schmer­zen ver­bun­den – und das sind per De­fi­ni­ti­on sub­jek­ti­ve Sin­nes­wahr­neh­mun­gen von un­an­ge­nehm bis un­er­träg­lich. Kurz ge­sagt: Aua ist das, was man als sol­ches emp­fin­det. Dabei kann es auch schon mal zu Ver­stän­di­gungs­schwie­rig­kei­ten zwi­schen Arzt und Pa­ti­ent, Mut­ter und Kind, Mann und Frau kom­men. Ich sage nur Män­ner­schnup­fen und Ge­burts­we­hen…  mehr…

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GEWINNSPIEL: Was war das Lieblingsgetränk des Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg?

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An­läss­lich des WeinSom­mer 2016 auf dem Jü­li­cher Schloss­platz, ver­lo­sen wir fünf ge­führ­te Wein­pro­ben (á 2 Per­so­nen) für Frei­tag, den 15.07. um 18.00 Uhr. Schickt uns ein­fach eine E-Mail mit der Ant­wort, Name und Adres­se an: ge­win­nen@her­zog-ma­ga­zin.de

 

Ein klei­ner Tipp auf die rich­ti­ge Ant­wort fin­det sich im Print-Archiv des HERZOGs (Aus­ga­be 33).

 

Ein­sen­de­schluss: 07.07.2016

 

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