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HERZOG - Titelstorys -

MELONE ODER BELGIEN SLAM

Titelstory

Schrei­ben­de Nor­man­nen gegen Goo­gle

 

Wenn ich an Me­lo­ne denke, dann denke ich an den Apfel, der kein Apfel ist und folg­lich ist auch die Me­lo­ne keine Me­lo­ne und Herr Ma­grit­te kommt aus Bel­gi­en. Da haben wir den Salat. Wie soll aus die­sen Ge­dan­ken eine Ti­tel­ge­schich­te wer­den, dach­te ich mir, da muss Hilfe her. Rech­ner an, Mail­pro­gramm star­ten und die Nach­barn ein­la­den. Und zwar wie folgt:  mehr…

HERZOG - Menschen -

DER SEHER

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Zum acht­zigs­ten Ge­burts­tag von Eg­bert Sa­mans

 

Die äl­te­ren Jü­li­cher Bür­ger ken­nen Eg­bert Sa­mans als ihren Mit­schü­ler, Ver­eins­bru­der, Kar­ne­va­lis­ten und na­tür­lich als einen er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mann mit her­aus­ra­gen­dem Ge­mein­sinn.

Das Fach­ge­schäft Sa­mans wurde von Eg­berts Groß­va­ter Amold Sa­mans vor 125 Jah­ren in der Düs­sel­dor­fer Stra­ße be­grün­det. Mit dem Ein­stieg sei­ner Söhne Eduard (Op­ti­ker- und Uhr­ma­cher­meis­ter) und Wil­helm (Gold­schmie­de­meis­ter) und dem Umzug in die Köln­stra­ße wurde das An­ge­bot er­wei­tert. mehr…

HERZOG - ans Volk -

MELONE

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Was ich noch sagen woll­te…

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit der Me­lo­ne. Also mit der für in den Kopf und der für auf den Kopf. Eine runde Sache ist sie al­le­mal. Die zum Ver­zehr ge­eig­ne­te stammt vom grie­chi­schen Wort „Melo“ für Apfel, also ein Obst? Weit ge­fehlt! Sie ge­hört zu den Kür­bis­sen, die eben­so wie Zuc­chi­ni Frucht­ge­mü­se sind. Un­reif geben Me­lo­nen kein Geräusch von sich, je rei­fer Me­lo­nen sind, desto hoh­ler klin­gen sie und sind bei glei­cher Größe schwe­rer. (Wieso muss ich jetzt an schnar­chen­de Men­schen den­ken?) mehr…

HERZOG - Vereine -

(VORERST) OHNE MELONE

Tagungsstätte Overbach Bild 6

aber mit Schirm und Ch­ar­me 

 

Ta­gungs­stät­te Haus Over­bach

 

Beim Stich­wort „Me­lo­ne“ fällt mei­ner Al­ters­ge­ne­ra­ti­on na­tür­lich die eng­li­sche TV-Serie aus den 1970er Jah­ren ein: „Mit Schirm, Ch­ar­me und Me­lo­ne“. Glück­li­cher­wei­se, denn die Ta­gungs­stät­te Haus Over­bach hier unter dem Stich­wort „Me­lo­ne“ zu be­schrei­ben, fällt schwer. Mit den Be­zeich­nun­gen „Schirm und Ch­ar­me“ be­kommt man den Bogen schon bes­ser hin. Denn wenn man den Chef vom Gan­zen trifft, Josef Köl­trin­ger, in Funk­ti­on des Hau­so­be­rers und Ge­schäfts­füh­rers von Haus Over­bach und gleich­zei­tig Pater und Rek­tor des Klos­ters Over­bach, stellt man fest: Es liegt ihm sehr am Her­zen, dass sich die Be­su­cher, die zu Haus Over­bach kom­men, wohl und gut be­treut füh­len, sich also – sa­lopp ge­sagt – gut „be­schirmt“ füh­len. Damit  Pater Köl­trin­ger und sei­nem Team als Be­treu­er und Gast­ge­ber die­ses ge­lingt, haben sie in den letz­ten Jah­ren viel un­ter­nom­men, um den „Ch­ar­me“ von Haus Over­bach her­aus­zu­stel­len. mehr…

HERZOG - Kunst&Design -

AHOI SEEMANN AHOI…

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Danke, Die­ter!

 

Da­mals, als alles be­gann… bei einem Milch­kaf­fee im Lie­be­voll, die erste vor­sich­ti­ge Be­geg­nung und der An­tritt einer Reise ins Un­ge­wis­se. Wir kann­ten uns nicht und lie­ßen uns auf eine fixe Idee na­mens Her­zog ein… Alles war neu und so ti­tel­te die erste Aus­ga­be mit dei­ner Titel-ge­schich­te „Neu hier“. mehr…

HERZOG - Geschichte/n -

DIE KINDER HERZOG WILHELMS V.

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Glück & Un­glück der Ve­rei­nig­ten Her­zog­tü­mer Jü­lich-Kleve-Berg

 

Die größ­te Her­aus­for­de­rung für eine Adels­dy­nas­tie war die Ab­si­che­rung ihres Fort­be­stan­des durch männ­li­che Nach­kom­men. Daher war schon die Wahl der Ehe­frau für den Stamm­hal­ter ein kom­pli­zier­ter Ab­stim­mungs­pro­zess. Even­tu­ell ein­tre­ten­de Erb­fäl­le wer­den eben­so in den Blick ge­nom­men, wie die „Qua­li­tät“ der Fa­mi­lie, mit der man sich ver­band. Wil­helm V. hei­ra­te­te 1546 Maria von Ös­ter­reich, eine Toch­ter König, spä­ter Kai­ser Fer­di­n­ands I. mehr…

HERZOG - Geschichte/n -

JAN WELLEM

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Vor 300 Jah­ren ge­stor­ben

 

Vor 300 Jah­ren, am 8. Juni 1716, starb in sei­ner Haupt- und Re­si­denz­stadt Düs­sel­dorf Kur­fürst Jo­hann Wil­helm von der Pfalz, Her­zog von Jü­lich-Berg. In Düs­sel­dorf wird er seit dem 19. Jahr­hun­dert lie­be­voll „Jan Wel­lem“ ge­nannt und damit zu einem volks­tüm­li­chen Herr­scher ver­klärt, der die Nähe zu sei­nen Un­ter­ta­nen ge­sucht habe. Davon kann je­doch zu Leb­zei­ten des 1658 in Düs­sel­dorf ge­bo­re­nen und seit 1679 dort als Her­zog von Jü­lich-Berg re­gie­ren­den Jo­hann Wil­helm (II.) nicht die Rede sein. mehr…